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Auto-Apps von Apple und Android lohnen sich selten

Verkehr Auto-Apps von Apple und Android lohnen sich selten

Besondere Apps von Apple und Android sollen das Smartphone für die Nutzung im Auto optimieren. Jedoch bringen diese Programme nicht immer den erhofften Vorteil, wie eine Auto-Zeitschrift herausfand.

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Mit den Apps Apple CarPlay oder Android Auto lassen sich Smartphones an den Bordcomputer koppeln. Dies lohnt sich jedoch nur in wenigen Autos.

Quelle: Christoph Dernbach

Stuttgart. Apple CarPlay und Android Auto lohnen sich nur in wenigen Autos. Dieses Fazit zieht die Zeitschrift "auto motor und sport" (Ausgabe 1/2017) nach einem Test der Smartphone-Apps in Modellen verschiedener Hersteller.

Die Apps sollen die Möglichkeiten der Smartphones möglichst einfach, kostengünstig und bedienungsfreundlich ins Cockpit bringen. Allerdings gibt es bei einigen Auto-Herstellern die Option für die Koppelung des Smartphones nur beim Kauf teurer Extras wie einem Navigationsgerät - das dann die meisten für Autofahrer relevanten Möglichkeiten der Smartphone-Apps schon mitbringt.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die fehlende Bandbreite an Apps für Apple CarPlay und Android Auto. Die meisten unterstützten Apps stammen demnach von den Herstellern selbst. Seit dem Start von CarPlay vor zwei Jahren habe sich das Angebot kaum vergrößert.

dpa

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