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Dresdner Filmnächte mit Benefizabend für Hochwasseropfer

Dresdner Filmnächte mit Benefizabend für Hochwasseropfer

Die Dresdner Filmnächte am Elbufer spenden in diesem Jahr die Ticketerlöse eines Abends für Opfer des jüngsten Hochwassers. Die Organisatoren des Festivals wollen sich damit für die Hilfe der Stadt bei der Flutkatastrophe 2002 revanchieren, wie sie am Donnerstag mitteilten.

Vor elf Jahren waren auch Areal und Technik der Open-Air-Veranstaltung überschwemmt worden. Bei der diesjährigen Ausgabe vom 27. Juni bis 25. August mussten nur ein Konzert und der Aufbau verschoben werden. Der Benefizabend am 31. Juli werde mit einem Auftritt von Jazzsängerin Marion Fiedler beginnen. Angekündigt wurde ein Lied, das sie während des Hochwassers vor zwei Wochen in ihrer von der Flut betroffenen Wohnung in Dresden-Pillnitz schrieb. Danach soll das US-Flutdrama „Beasts of the Southern Wild“ gezeigt werden.

Der Film sei nicht zufällig ausgewählt worden, so Filmnächte-Veranstalter Jörg Polenz. „Der Überlebenskampf der kleinen Hushpuppy und ihres Vaters in einem überfluteten Areal in den Sumpfgebieten von Louisiana steht im Mittelpunkt des Dramas. Die Bewohner des kleinen Ortes Bathtub haben eine eindrucksvoll positive Art, mit der Flutung ihrer Häuser und der Verwüstung ihrer Heimat umzugehen. Wir selbst sehen diesen Optimismus und starken Willen nicht nur in diesem Film, sondern auch in den Menschen um uns herum in ganz Sachsen.“

dpa / sl

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