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Stadträtin: Kreuzchor Thema für den Kulturausschuss

Frage nach Verhältnismäßigkeit Stadträtin: Kreuzchor Thema für den Kulturausschuss

Christiane Filius-Jehne, Sprecherin für Kultur der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Dresdner Stadtrat hat kein Verständnis dafür, dass fünf Zwölftklässler von der Sommertournee des Chores ausgeschlossen wurden. „Hier wurde ein mehr als hartes Disziplinarverfahren angewandt“, moniert die Stadträtin und fragt nach der Verhältnismäßigkeit.

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Christiane Filius-Jehne

Quelle: Archiv

Dresden. Christiane Filius-Jehne, Sprecherin für Kultur der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Dresdner Stadtrat und Stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates Kreuzchor, hat kein Verständnis dafür, „dass fünf Zwölftklässler von der Sommertournee des Chores ausgeschlossen wurden, nur weil sie dem berechtigten Wunsch folgten, an der Abschlussfahrt ihres Abiturjahrgangs teilzunehmen, und deshalb Proben verpassten“. Das erklärte Filius-Jehne am Donnerstag in einer von ihr verbreiteten Mitteilung. Sie bezog sich auf den am Vortag in den DNN erschienenen Artikel „Misstöne beim Kreuzchor“.

„Hier wurde ein mehr als hartes Disziplinarverfahren angewandt“, moniert die Stadträtin und fragt nach der Verhältnismäßigkeit. Gleichzeitig forderte sie Kantor Roderich Kreile und die übrigen Verantwortlichen auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen und den ausgeschlossenen Kruzianern die Teilnahme nachträglich zu ermöglichen. Christiane Filius-Jehne kündigte außerdem an, dass sie im Kulturausschuss der Stadt anregen werde, „dass wir uns dort nach der Sommerpause mit den Entwicklungen im Kreuzchor vertieft befassen“.

DNN

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