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Premiere für österreichischen Designer im Dresdner Kunstgewerbemuseum

Retrospektive in Dresden Premiere für österreichischen Designer im Dresdner Kunstgewerbemuseum

Das Dresdner Kunstgewerbemuseum präsentiert die erste Museumsausstellung des österreichischen Designers Robert Stadler. Unter dem Titel „You May Also Like“ sind bis zum 25. Juni 70 Arbeiten des in Frankreich lebenden Gestalters in der Kunsthalle im Lipsiusbau arrangiert.

Unter dem Titel „You May Also Like“ sind bis zum 25. Juni 70 Arbeiten des österreichischen Künstlers Robert Stadler im Dresdner Kunstgewerbemuseum zu sehen.

Quelle: dpa

Das Dresdner Kunstgewerbemuseum präsentiert die erste Museumsausstellung des österreichischen Designers Robert Stadler. Unter dem Titel „You May Also Like“ sind bis zum 25. Juni 70 Arbeiten des in Frankreich lebenden Gestalters in der Kunsthalle im Lipsiusbau sowie 20 Meisterwerke und Artefakte verschiedener Epochen aus den Museen der Staatlichen Kunstsammlungen (SKD) arrangiert. Sie bildeten eine „Gemeinschaft von Objekten, die absolut ebenbürtig sind“, sagte Direktorin Tulga Beyerle am Freitag vor der Vernissage. Stadler selbst und der französische Kurator Alexis Vaillant sind für die Auswahl in den SKD-Depots auf die Suche gegangen.

Das Dresdner Kunstgewerbemuseum präsentiert die erste Museumsausstellung des österreichischen Designers Robert Stadler.

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So stehen etwa Kaendlers „Bolognese Dog“ aus Meissener Porzellan auf einem Stadler-Möbel aus Carraramarmor, ein ägyptisches Fingeramulett einer e-Zigarette oder ein Wasserglas von Wilhelm Wagenfeld einer Porzellan-Teekanne mit Goldfischskulpturen gegenüber und über einem Bord mit Stadlers Keramik hängt ein Cranach-Bild vom toten Luther. Laut Beyerle lotet Stadler in seinen Arbeiten die Grenzen zwischen Kunst und Design aus, setzt sich mit der zunehmenden Digitalisierung, der Wiederholbarkeit und Unverbindlichkeit gegenständlicher oder bildlicher Welten sowie Konsum und Produktion auseinander. Die Retrospektive des in Frankreich und Großbritannien sehr bekannten Gestalters wird auch von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

dpa

Lipsiusbau Dresden 51.05205 13.737099
Lipsiusbau Dresden
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