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Musiker und Maskottchen tanzen auf der Dixieland-Parade in Dresden

Dixieland-Festival Musiker und Maskottchen tanzen auf der Dixieland-Parade in Dresden

Am Sonntagnachmittag zog die traditionelle Parade zum Abschluss des diesjährigen Dixieland-Festivals durch die Dresdner Altstadt. Tausende Zuschauer säumten den Weg vom Terrassenufer über den Altmarkt zur Jazzmeile auf der Prager Straße, wo die Abschlusskonzerte stattfanden.

Musiker und Maskottchen tanzen auf der Dixieland-Parade in Dresden

Quelle: Steffen Manig

Dresden. Am Sonntagnachmittag zog die traditionelle Parade zum Abschluss des diesjährigen Dixieland-Festivals durch die Dresdner Altstadt. Tausende Zuschauer säumten den Weg vom Terrassenufer über den Altmarkt zur Jazzmeile auf der Prager Straße, wo die Abschlusskonzerte stattfanden.

Das Dixieland-Festival fand mit der Dixie-Parade am Sonntag seinen Höhepunkt. Die DNN haben das Spektakel durch die Dresdner Innenstadt begleitet.

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Der Fanfarenzug Dresden führte die Parade an. Es folgten verschiedenste Autos aus DDR-Zeiten, wie Trabis der Volkspolizei und der Volksolidarität. Auch die Drahtesel aus der Glanzzeit des Jazz kamen nicht zu kurz. Im Frack probierten zahlreiche Radler ihre Hochräder auszubalancieren. Für die gute Stimmung sorgte vor allem das Fußvolk: Zahlreiche Jazzbands liefen swingend in der Parade mit.

Das Highlight für die Kinder waren die lebendig gewordenen Maskottchen des Dixieland-Festivals. Allen voran das plüschige Flusspferd Dixie, das zwar vom ehemaligen Zeichentrickregisseur Lutz Stützner schon 1977 entworfen wurde, aber erst 2003 auf seinen heutigen Namen getauft wurde. Zusammen mit seinen tierischen Freunden stießen die Maskottchen am Taschenbergpalais zu der Parade und bespaßten die kleinen Zuschauer.

Die Jazzparade ist fester Bestandteil des Dresdner Dixieland-Festivals, das dieses Jahr zum 47. Mal stattfand.

Tomke Giedigkeit

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Auch Sunshine Brass aus Suhl waren Teil der großen Stimmungsschaffe am Sonntag.

Acht Tage lang hatte das Jazz-Fieber Dresden fest im Griff. Rund 370.000 Besucher klatschten und wippten in der vergangenen Woche zu den Klängen von Saxophon, Banjo oder außergewöhnlichen Stimmen. Der Veranstalter zeigte sich trotz leichten Besucherrückgangs sehr zufrieden mit dem Verlauf des Festivals.

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