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Mit Pauken und Trompeten verabschieden Kameraden Oberst Matthias Rogg aus seinem Amt als Museumsdirektor

Führungswechsel am Militärhistorischen Museum Mit Pauken und Trompeten verabschieden Kameraden Oberst Matthias Rogg aus seinem Amt als Museumsdirektor

Ein Kanon der Luftwaffenmusikkorps aus Erfurt und ein Ständchen der knapp 200 Gäste: musikalisch und mit vielen Worten des Lobes wurde Oberst Matthias Rogg während eines Festaktes im Militärhistorischen Museum in Dresden verabschiedet.

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Oberst Matthias Rogg (links) übergab in einem feierlichen Festakt sein Amt des Museumsdirektors an Oberstleutnant Armin Wagner.
 

Quelle: Maraike Mirau

Dresden.  Sieben Jahre lang war Oberst Matthias Rogg Direktor des Militärhistorischen Museum in Dresden, eine halbe Ewigkeit für einen Posten bei der Bundeswehr, wie er selbst sagt. Seinem Abschied sieht der 54-jährige mit gemischten Gefühlen entgegen: „Dienstpostenwechsel sind normal. Trotzdem wird mir schwer ums Herz Dresden bald den Rücken zu kehren. Dieses Haus hat mir eine Bühne geboten, die ich in dieser Art nirgendwo sonst bei der Bundeswehr vorgefunden habe.“

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Mit Pauken und Trompeten verabschieden Kameraden Oberst Matthias Rogg aus seinem Amt als Museumsdirektor. Sieben Jahre lang war der 54-jährige Direktor des Militärhistorischen Museum in Dresden und entscheidend an der Neukonzeption des Museums beteiligt.

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Generalmajor Zudrop nutzt den Festakt, um Rogg für seine Arbeit am Militärhistorischen Museum zu danken: „Picasso sagte einmal: Gebt mir ein Museum und ich werde es füllen. Oberst Rogg hat genau das hier in Dresden vollbracht und das Militärhistorische Museum seit 2010 mit viel Liebe zum Detail mit Exponaten gefüllt.“

Doch neben allem Lob räumt Zudrop ein, dass für die nächsten Jahre noch einige Baustellen offen sind, mit denen sich nun der neue Direktor, Oberstleutnant Armin Wagner, auseinandersetzen muss.

Von Maraike Mirau

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