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Gala für Sponsoren: Staatsoperette ehrt Orosz und Radicke

Sonntagsmatinee in Dresden Gala für Sponsoren: Staatsoperette ehrt Orosz und Radicke

Die Staatsoperette hat sich mit einer Sonntagsmatinee bei all jenen Spendern bedankt, die sich an der Aktion „Ihr Name auf einem Stuhl“ beteiligt hatten. Besondere Ehren wurden zwei Gästen zuteil: der früheren Oberbürgermeisterin Helma Orosz und Mario Radicke, dem Technischen Direktor der Operette.

Die Staatsoperette hat sich mit einer Sonntagsmatinee bei all jenen Spendern bedankt, die sich an der Aktion „Ihr Name auf einem Stuhl“ beteiligt hatten.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Die Staatsoperette hat sich mit einer Sonntagsmatinee bei all jenen Spendern bedankt, die sich an der Aktion „Ihr Name auf einem Stuhl“ beteiligt hatten. Besondere Ehren wurden zwei Gästen zuteil: Der TU-Politologe Prof. Werner Patzelt, der dem Förderforum der Operette vorsteht, übergab der früheren Oberbürgermeisterin Helma Orosz den Ehrenpreis „Eliza“. Und den Preis „Hinter den Kulissen“ bekam Mario Radicke, der Technische Direktor der Operette.

Hintergrund: Unter dem Motto „Ihr Name für einen Stuhl“ konnten zuvor Sponsoren für je 500 Euro symbolisch einen der 700 Plätze des Saales kaufen. Über 500 Spender beteiligten sich. Dadurch konnte das Forum ein innovatives Akustiksystem für das neue Domizil der Staatsoperette im Kraftwerk Mitte finanzieren.

Mit dem neuen „Eliza“-Preis würdigte das Forum Orosz, die sich in ihrer Amtszeit für den Operetten-Neubau stark gemacht hatte. Der Preis-Name lehnt sich an das Blumenmädchen Eliza Doolittle an, das im Musical „My Fair Lady“ aus der Gosse zur Dame von Welt aufsteigt. Und der Preis „Hinter den Kulissen“ ist ein 25 Zentimeter hoher Stahlturm. Damit ehrte das Förderforum Mario Radicke, der als Technikdirektor der Operette den Neubau-Prozess aktiv begleitet hatte.

Am Ende der Matinee warb das Förderforum um weitere Spenden für sein neues Projekt, das eine „Übertitelanlage“ finanzieren soll. „Damit muss sich die Staatsoperette mit ihren dialogreichen Aufführungen in deutscher Sprache in der Tourismuswerbung künftig nicht mehr nur auf den deutschsprachigen Raum beschränken“, hieß es.

Von DNN

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