Volltextsuche über das Angebot:

22 ° / 16 ° wolkig

Navigation:
Google+
Energie, Kompetenz, Leidenschaft - Interview mit Hartwig Fischer, dem neuen Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Energie, Kompetenz, Leidenschaft - Interview mit Hartwig Fischer, dem neuen Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Das Folkwang Museum Essen, das "schönste Museum der Welt", hat er geleitet. Nun ist er in Dresden, übernimmt heute offiziell das Amt des Generaldirektors der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD): Hartwig Fischer.

Voriger Artikel
Ungarn umgarnt - Klassentreffen im Dresdner Kulturpalast: Omega und ihre (gleichaltrigen) Fans samt (jungem) Orchester
Nächster Artikel
Campusparty Dresden 2012 steigt am 20. Juni – Aura Dione ist Stargast auf dem TU-Campus

Der neue Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden: Dr. Hartwig Fischer.

Quelle: Matthias Hiekel, dpa

Bisher hat er sich in vielen Begegnungen mit Mitarbeitern des Hauses ein Bild von deren Arbeit und Aufgaben gemacht. Auch in der Öffentlichkeit ist das Interesse an dem "Neuen" groß. Kerstin Leiße und Torsten Klaus sprachen für DNN mit ihm.

Frage: Sie kannten Dresden bereits von früheren Besuchen. Wie stellt es sich Ihnen heute dar?

Hartwig Fischer: Dresden habe ich als Kind kennengelernt, aber was lernt man da kennen? Den Großen Garten, die Spielplätze, die Sächsische Schweiz, die Dampferfahrten. An die Museen kann ich mich nicht genau erinnern. Obwohl: Wir sind sicher auch dorthin gegangen. In den Achtzigern war ich dann hier zur Recherche für meine Doktorarbeit. Jetzt aber sehe ich zum ersten Mal umfassender, was sich hier getan hat. Und das ist sehr beeindruckend: eine große Arbeit des Wiedergewinnens. Sie begleitet Dresden eigentlich schon seit Februar 1945, nicht erst seit 1989. Ich habe den Eindruck, dass vieles, was man gehofft und gewünscht hat, jetzt beschleunigt Wirklichkeit werden kann. Und ich habe den Eindruck, dass dies auch die Atmosphäre, die Stimmung hier mitprägt.

Empfinden Sie diese Stimmung als positiv?

Ja, sehr. Ich habe in den letzten Tagen viel mit den Kollegen gesprochen. Wenn ich zusammenfassen müsste, welchen Eindruck ich habe: Bei allem Bewusstsein für ungelöste Probleme gibt es viel Energie, Leidenschaft. Lust, Sachen anzupacken. Und eine große Offenheit, dazu große Kompetenz. Ich freue mich sehr darauf, in diesem Kontext arbeiten zu können.

Dresden wird eine gewisser Konservatismus nachgesagt. Sind Sie dem auch schon begegnet?

Vielleicht, ohne dass ich es bewusst wahrgenommen habe. Mir wird aber viel davon erzählt. Sicher hat dieser "Konservatismus" große Verdienste um die Rettung und Erhaltung der Stadt. Mit der Tradition allein gelangt man allerdings nicht in die Zukunft. Ich erkenne in Dresden jedoch noch stärker die Innovation. Innovation und Tradition, diese starken Energien in einen Dialog zu bringen, darauf kommt es an. Ich bin sehr neugierig darauf zu sehen, wie sich der in Dresden tatsächlich gestaltet, und werde dazu nach Kräften beitragen, zumal beides auch die Museen prägt, Innovation und Tradition.

Mit einem Blick zurück: Wo liegen die größten Unterschiede zwischen dem Museum Folkwang und den Staatlichen Kunstsammlungen, zwischen Essen und Dresden?

Eigentlich müsste ich diese Frage in einem Jahr beantworten, wenn ich auch Dresden besser kenne. Ich glaube, die Art und Weise, wie Kultur gelebt wird, ist hier durch die historische Schichtung anders als im Ruhrgebiet, wo Kultur aber auch eine ganz wichtige Rolle spielt. Sie hat sich dort bemerkenswert entwickelt, nicht zuletzt durch den Schub, den die Kulturhauptstadt auslöste. Auch der Neubau des Museum Folkwang gehört dazu. Der außerordentliche Reichtum des kulturellen Gewebes, in dem die Menschen leben, auf den sie Bezug nehmen, ist in Dresden sehr gegenwärtig. Ich staune, wenn mir Menschen auf der Straße oder im Taxi von der Stadt, von ihrer Geschichte erzählen. Diese Kenntnis ist erstaunlich groß und differenziert.

Unterschiedlich sind natürlich auch die Sammlungsprofile...

Hier sind es verschiedene Museen, im Folkwang unterschiedliche Sammlungen. Die Dresdner Sammlungen gehören oft zu den bedeutendsten ihrer Art. So ist die Puppentheatersammlung neben München die wichtigste in Europa - man sieht nur sehr wenig davon. Oder die Ethnografischen Sammlungen: Sie sind nach Berlin die wichtigsten in Deutschland. Von der Gemäldegalerie Alte Meister, dem Grünen Gewölbe, dem Kupferstich-Kabinett, der Porzellansammlung, dem Albertinum, der Skulpturensammlung, dem Mathematisch-Physikalischen Salon ganz zu schweigen... Hier hat alles eine andere Dimension.

Und Neues soll hinzukommen: Ministerin Sabine von Schorlemer hat die Schaffung einer Forschungs- und Bildungsabteilung in den SKD angekündigt. Lässt sich das schon etwas skizzieren?

Wir wollen als Museumsverbund auch eine Forschungseinrichtung, eine wissenschaftliche Institution werden, die diesen Status offiziell vom Wissenschaftsrat erhält. Das ist ein großes Projekt mit mehreren Entwicklungsstufen. Um das zu erreichen, werden wir eine Abteilung wesentlich ausbauen müssen für - nennen wir es: Forschung und wissenschaftliche Kooperation. Sie soll auch dabei helfen, ein größeres Forschungsthema zu etablieren, vergleichbar einem Sonderforschungsbereich an der Universität. In den unterschiedlichen SKD-Museen wird ja auf hohem Niveau geforscht: zu den Objekten der Sammlung, zu Fragen der Provenienz, zur Institutionsgeschichte. Ich möchte gemeinsam mit den Kollegen ein größeres, umfassenderes Forschungsprojekt entwickeln, an dem alle Sammlungen und Museen der SKD teilhaben. Dabei wollen wir mit einer Reise mehrere Ziele erreichen: die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt innerhalb der SKD stärken, die Kooperation mit anderen Institutionen wie zum Beispiel der TU Dresden ausbauen, die Verbindung mit Partnern in Europa und den anderen Kontinenten vertiefen. Das wird dann wiederum die Arbeit in Dresden beflügeln, wird neue Ausstellungsthemen generieren, die Kommunikation weiterbringen, die Museumspädagogik, usw.

Die Museen der SKD sind baulich in verschiedenem Zustand. Haben Sie eine Prioritätenliste, was wann vollendet werden kann? Wie sieht Ihr Masterplan aus?

Den Masterplan kann ich entwerfen, wenn mir alle Fakten bekannt sind. Dafür ist es jetzt zu früh. Dennoch gibt es Prioritäten. Erstens: Dinge abschließen, die auf dem Weg sind, wie den Riesensaal und die anderen Teile des Schlosses. Man wird sehen, in welchen Intervallen alles fertiggestellt werden kann. Ein weiteres großes Projekt ist die Generalsanierung der Gemäldegalerie Alte Meister. Zweitens: der Erhalt der Bestände. Es muss sichergestellt werden, dass alle Teile des gewaltigen Staatsschatzes, den wir betreuen, in gutem Zustand auch den nächsten Generationen zur Verfügung stehen. Und drittens: Für die Sammlungen, die jetzt noch keinen geeigneten Ort haben, eine Lösung finden. Das verlangt gut koordiniertes, abgestimmtes Handeln in der Verwaltung und im politischen Raum. Da werde ich mich zunächst mit den Verantwortlichen zusammensetzen und sehen, was geplant ist, was gebraucht wird, welche finanziellen Mittel erforderlich sind. Das sind große Aufgaben, da brauchen wir alle an Bord.

Sie haben in Essen außerordentlich potente wirtschaftliche Partner mit ins Boot geholt. Setzt Sachsen Hoffnungen in Sie, Ähnliches für Dresden akquirieren zu können?

Diese Hoffnung teile ich. So etwas wächst allerdings immer aus einer spezifischen Situation heraus. Das Ruhrgebiet ist nach wie vor das industrielle Zentrum Deutschlands, dazu kommen reiche Stiftungen und Menschen, die mutige Entscheidungen treffen. Das bildet ein nicht unbedeutendes Reservoir. Die 55 Millionen, die Berthold Beitz mit der Krupp-Stiftung gab, sind in der deutschen Museumsgeschichte allerdings ohne Beispiel. Aber Dresden ist ein Ort, der auch international wahrgenommen wird und ein bedeutendes Potenzial hat. In Gesprächen, die ich außerhalb Sachsens in den letzten Monaten geführt habe, wurde mir deutlich, wie groß das Interesse an dem, was wir hier machen können, tatsächlich ist. Nur werde ich nicht hier und jetzt einen Plan vorlegen, wie wir Fördermittel für die SKD einwerben. In jedem Falle kommt es darauf an, mit Vielen zusammenzuarbeiten, mit der Wirtschaft genauso wie mit Stiftungen, mit Förderkreisen genauso wie mit Mäzenen, national wie international.

Stichwort international: Die Auftritte der SKD waren dicht gesät auf der großen Bühne. Bleibt es bei dieser Schlagzahl?

Auf jeden Fall werden wir die internationale Arbeit fortsetzen. Wir wollen uns dabei weitere Kontinente erschließen und unser Augenmerk auch darauf richten, dass etwas zurück nach Dresden fließt. Die Botschafterfunktion der SKD liegt auch darin, von dort, wohin wir gehen, Werke und Menschen, Kenntnisse und Erfahrungen nach Dresden zu holen.

Weitere Kontinente - das heißt, bei Ihrer Neigung zur Ethnografie, auch Afrika?

So weit es geht, auf jeden Fall. Asien, Afrika, Südamerika. Ob das dann jeweils eine solche Dimension haben wird wie die Ausstellung "Kunst der Aufklärung" in Peking, das wird sich zeigen. Nicht überall kann man in diesen Dimensionen arbeiten, es ist aber auch nicht überall nötig. Doch das Prinzip des Herausgehens, der Vernetzung, des Zurückholens, der Residenzen, die wir unter dem Dach der Staatlichen Kunstsammlungen einrichten, soll prägend bleiben.

Also bekommen die SKD dann artists-in-residence...

...und auch curators-in-residence, researchers-in-residence. All das sollte zugleich auch Teil des schon erwähnten Forschungsprojektes werden, wobei wir ja von einer guten Situation ausgehen, denn gar nicht wenige meiner Kollegen arbeiten seit langem in internationalen Verbindungen.

Den Erhalt der Sammlungen haben Sie erwähnt. Wie sieht es mit der Fortschreibung aus?

Das ist eine Riesenaufgabe. Wir werden in 100, 200, 300 Jahren danach beurteilt werden, was wir für die Sammlungen getan haben. Das heißt natürlich, alle Sammlungen im Blick zu haben. Aber nicht in allen werden wir gleichermaßen etwas hinzufügen können. Bei den Alten Meistern ist es relativ unwahrscheinlich, dass wir noch einen Raffael, Poussin oder Vermeer hinzugewinnen. Ähnliches gilt für das Grüne Gewölbe. Dennoch werden wir auch da nichts unversucht lassen. Es gibt andere Sammlungen, wo allerdings ganz aktiv und kontinuierlich etwas geschehen kann, das Kupferstich-Kabinett gehört dazu, auch das Albertinum. Das ist der Bereich, wo wir mit den wenigen Mitteln, die wir haben, etwas bewegen können. In Essen hatten wir viel Glück und nicht wenig Geld, um Kunst zu kaufen. Aber auch hinter diesem Glück stand die harte Arbeit der Drittmittel-Akquise. Kurz gesagt: Die Gegenwartskunst hat im Sammlungsbereich in Dresden ganz klar Priorität, und sie muss auch im Ausstellungsprogramm eine wichtige Rolle spielen.

Schließt das auch die Kunst vor 1989, also die DDR-Kunst, mit ein? Es gibt Stimmen, die sie bisher im Haus nicht entsprechend repräsentiert sehen.

Das sagen einige, ja. Ich selbst hatte bislang nicht diesen Eindruck. Die Ausstellung "Geteilt|Ungeteilt" ist ein Beispiel, wie man mit dieser Aufgabe umgehen kann. Jedes Museum von Rang zeigt die neueren Sammlungsbestände in wechselnden Konstellationen, anderes nicht mehr oder nicht mehr so häufig, weil unsere Einschätzung sich geändert hat. Das gilt für jedes Museum, egal in welchem Landesteil. Das Albertinum ist ein Kunstmuseum, kein historisches Museum. Es hat die Aufgabe, das Beste der Kunst zu zeigen. Das muss das Kriterium sein. Ist das etabliert, kann die Arbeit sich in vielen Richtungen entwickeln. Dann kann man die unterschiedlichsten Bestände hervorholen, um sie neu zu beleuchten - oder um mit ihnen bestimmte Fragen neu zu beleuchten. Aber ein Kunstmuseum hat keine Dokumentationspflicht.

Den Beitrag hat wohl auch eher der "Bildatlas der DDR-Kunst" geliefert, an dem die SKD ja maßgeblich beteiligt ist.

Damit ist das Thema sicherlich nicht erschöpft, aber der Bildatlas ist in der Tat ein wichtiger Beitrag.

Welches Profil wird der Lipsiusbau haben?

Er hat, auch durch seinen Platz zwischen Hochschule und Albertinum, den klaren Bezug zur Gegenwartskunst. Er ist aber auch der Wechselausstellungsbereich der Staatlichen Kunstsammlungen. Das wird zunächst so bleiben müssen. Auch andere Häuser, die zu den SKD gehören, könnten sich im Lipsiusbau künftig präsentieren. Es geht darum, das Nebeneinander der Häuser zu einem Miteinander zu machen. Für große Sonderausstellungen ist der Raum allerdings zu klein, was die internationale Kooperation in diesem Bereich nicht erleichtert.

Wechseln wir zum Reizthema Personal...

Wir sind in einem Prozess des Personalabbaus, das führt notwendigerweise zur Restrukturierung. Wir müssen genau schauen: Welche Aufgaben können wir unter diesen Bedingungen noch machen? Welche Aufgaben können wir nicht mehr machen? Wie fügen wir Dinge anders zusammen, wie definieren wir Aufgaben neu?

Das wurde auch schon von Ihrem Vorgänger Martin Roth ständig angesprochen. Geht der Personalabbau weiter, sind es nicht gerade rosige Aussichten für die SKD...

Die politischen Entscheidungen, denen wir als Staatsbetrieb verpflichtet sind, werden - jeder weiß das - Konsequenzen haben. Es gibt aber auch hohe und klar formulierte Erwartungen an die Leistung der Staatlichen Kunstsammlungen. Das muss mit der vorausschauenden Politik des Freistaates, gerade auf finanziellem Gebiet, in Einklang gebracht werden. Das ist nicht leicht, an keinem Ort der Welt ist das leicht. Wir arbeiten hier nicht abgetrennt von politischen Realitäten. Entscheidungen im Bereich Personal und im Bereich Finanzen haben direkten Einfluss auf unsere Arbeit. Ich habe bei meiner ersten Pressekonferenz Anfang Januar gesagt, dass mich das Bekenntnis des Freistaates zu den Kunstsammlungen beeindruckt und dass das auch eine Rolle gespielt hat bei meiner Entscheidung für Dresden. Ich bin überzeugt, mich in dieser Wahrnehmung nicht geirrt zu haben. Aber ich habe auch die Pflicht zur gegebenen Zeit darauf hinzuweisen, was man mit den gewährten Mitteln leisten kann - und was nicht.

Apropos Aufgaben: Museen im 21. Jahrhundert - was können sie, was müssen sie?

Jedes Museum muss in seiner Zeit offen für Veränderungen, neue Möglichkeiten sein. Ein Beispiel ist die Digitalisierung. Es wäre dumm, diese Mittel nicht zu nutzen. Das entscheidende Erlebnis wird immer der Moment vor dem Kunstwerk selbst sein, nirgendwo sonst. Aber es gibt viele Schritte auf dem Weg zu dieser Begegnung. Die Digitalisierung und die Kommunikation übers Internet gehören zu diesen Schritten. Es geht darum, über das Internet die Sammlung zugänglicher zu machen. Die Digitalisierung ist ein riesiger Entwicklungsstrom, wir wollen mitten in diesem Strom schwimmen, und zwar so, dass wir unseren Kurs selbst bestimmen.

Dort schwimmen auch viele andere. Wie machen die SKD gerade auf sich aufmerksam?

Durch Witz, Intelligenz, Kreativität, Einfallsreichtum, Frechheit. Wir fallen schon gut auf im Netz.

1962 in Hamburg geboren

1993-2000 Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Kunstmuseum Basel

Sammlung Alte Meister

Sammlung 19. und 20. Jahrhundert

Internationale Sonderausstellungen

1994 Promotion, Universität Bonn - Dissertation über den Dresdner Maler Hermann Prell (1854-1922)

2001-2006 Konservator, 19. Jahrhundert und Klassische Moderne (1800-1960), Kunstmuseum Basel

Betreuung der Sammlungen 19. und 20. Jahrhundert

Internationale Sonderausstellungen

ab 2006 Direktor des Museum Folkwang, Essen

Die Sammlung enthält Werke des Impressionismus, Expressionismus, Surrealismus und weiterer Stilrichtungen der Modernen Kunst. Zudem besitzt das Museum Folkwang Objekte der alten und außereuropäischen Kunst, eine graphische und eine bedeutende photographische Sammlung.

Folkwang-Neubau von David Chipperfield (2007-2009)

Renovierung des Folkwang-Altbaus (2009-2010)

Neuorganisation des Museumsbetriebs

Ausbau der Sammlungen

Internationale Sonderausstellungen

Ausstellungen zeitgenössischer Kunst

Fundraising, Ausbau der Freundes- und Förderkreise; Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010

ab Mai 2012 Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14.05.2012

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Kultur News

Entwirren Sie mit schnellem Auge und flinkem Geist den Buchstabensalat des Rätselspiels! Hier kostenlos im Spieleportal von DNN.de spielen! mehr