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Ehrung für Konzeptkünstler Adler

Retrospektive im Albertinum Ehrung für Konzeptkünstler Adler

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) würdigen den Grafiker, Maler und Konzeptkünstler Karl-Heinz Adler zum 90. Geburtstag mit einer Retrospektive. Unter dem Titel „Ganz Konkret“ sind 21 Arbeiten aus allen wichtigen Werkgruppen seines Schaffens im Albertinum versammelt.

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Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ehren Karl-Heinz Adler zum 90. Geburtstag

Vom 30. März bis 25. Juni sind in der Staatlichen Kunstsammlung Dresden 21 Arbeiten des Grafikers, Malers und Konzeptkünstlers Karl-Heinz Adler zu sehen.

Quelle: dpa

Dresden . Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) würdigen den Grafiker, Maler und Konzeptkünstler Karl-Heinz Adler zum 90. Geburtstag mit einer Retrospektive. Unter dem Titel „Ganz Konkret“ (30. März bis 25. Juni) sind 21 Arbeiten aus allen wichtigen Werkgruppen seines Schaffens im Albertinum versammelt.

„Er zählt zu den wichtigsten Vertretern der Konkreten Kunst in Deutschland“, sagte Direktorin Hilke Wagner am Dienstag. Adler sei ein Künstler, der nach wie vor aktiv und ein großes Vorbild für viele zeitgenösssische Kollegen wie Olaf Nicolai sei. Die Schau vereint Werke aus dem Museumsbestand, Privatsammlungen und Adlers Galerie.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) würdigen den Grafiker, Maler und Konzeptkünstler Karl-Heinz Adler zum 90. Geburtstag mit einer Retrospektive.

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Die Materialschichtungen und Collagen der 1950er Jahre, serielle Lineaturen der 1960er Jahre und spätere Farbschichtungen zeugen von Adlers künstlerischer Entwicklung, die parallel zur Etablierung der Konzeptkunst, von Minimalismus, Zero, Open-Art und der Konkreten Kunst verlief.

„Er hat sein Werk parallel zu der Entwicklung im Westen, aber fast ganz isoliert fortgeführt“, erklärte Wagner. Adler stammt aus dem Vogtland, lebt und arbeitet seit 1966 freischaffend in Dresden. Sein Schaffen wurde vom offiziellen DDR-Kunstbetrieb nicht beachtet, nur seine baugebundenen Arbeiten waren an Fassaden, Plätzen und Brunnen vieler Städte präsent.

dpa

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