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„Denkmal für den permanenten Neuanfang“ wird am Neumarkt aufgebaut

Dresden „Denkmal für den permanenten Neuanfang“ wird am Neumarkt aufgebaut

Das „Monument“ ist weg – nun kommt das „Denkmal für den permanenten Neuanfang“. Am Mittwochmorgen startete am Dresdner Neumarkt der Aufbau des neuen Kunstwerkes. Für die kommenden zwei Jahre soll das knapp 7,5 Meter hohe Denkmal in unmittelbarer Nähe des Verkehrsmuseums stehen.

Aufbau des neuen Denkmals

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Das „Monument“ ist weg – nun kommt das „Denkmal für den permanenten Neuanfang“. Am Mittwochmorgen startete am Dresdner Neumarkt der Aufbau des neuen Kunstwerkes. Für die kommenden zwei Jahre soll das knapp 7,5 Meter hohe Denkmal in unmittelbarer Nähe des Verkehrsmuseums stehen.

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Am Mittwoch begann am Neumarkt der Aufbau für die die Installation „Denkmal für den permanenten Neuanfang“. Zwei Jahre lang soll das sicher nicht unumstrittene Kunstwerk stehenbleiben.

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Die Skulptur besteht aus einer hautfarbenen, ausgefahrenen Hebebühne mit perforierter Bronzekugel, die sich an Originalen aus Elfenbein, wie sie in den Staatlichen Kunstsammlungen zu finden sind, orientieren. An der Kugel wird ein Abguss des rechten Arms mit Hammer der „Trümmerfrau“ montiert. Dieser soll künftig in unregelmäßigen Abständen auf die Kugel schlagen. „Mit den Standbildern von Martin Luther und Kurfürst Friedrich August II. bildet das ’Denkmal für den permanenten Neuanfang ein Dreieck“, sagt Manfred Wiemer, Leiter des Amtes für Kultur und Denkmalschutz. „Das hat etwas sehr Ironisches.“

Die Kosten von rund 60.000 Euro stammen aus dem kommunalen Budget für Kunst im öffentlichen Raum. Kommenden Dienstag, 16 Uhr, wird das Denkmal gemeinsam mit den Künstlern Ulrich Genth und Heike Mutter feierlich eröffnet.

Von jw

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„Denkmal für den permanenten Neuanfang“
Auf dem Dresdner Neumarkt fallen am Dienstag die Gerüste am „Denkmal für den permanenten Neuanfang“.

Auf dem Dresdner Neumarkt fallen am Dienstag die Gerüste am „Denkmal für den permanenten Neuanfang“. Um 16 Uhr wird das Werk des Künstlerduos Heike Mutter und Ulrich Genth von Kulturbürgermeisterin Annekathrin Klepsch (Linke) offiziell eröffnet. Das durchaus streitbare Werk soll zwei Jahre lang stehen bleiben.

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