Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Stadtpolitik Weg frei für Einkaufszentrum am Straßburger Platz
Dresden Stadtpolitik Weg frei für Einkaufszentrum am Straßburger Platz
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:23 09.09.2015
So könnte das Einkaufszentrum am Straßburger Platz in Dresden aussehen. Quelle: KSP Jürgen Engel Architekten

Wenn der Investor Dietz AG alle Unterlagen vollständig eingereicht haben sollte, dürfte nun der schnellen Ausreichung einer Baugenehmigung nichts mehr im Wege stehen.

Das Unternehmen aus dem hessischen Bensheim will 25 Millionen Euro in einen Zweckbau investieren, der drei Ankermieter hat: Die Lebensmittelmärkte Rewe und Aldi sowie den Drogeriemarkt dm. Aber auch kleinere Geschäfte wie eine Apotheke und Arztpraxen sollen in das Gebäude einziehen. Ein Baubeginn im Frühjahr vorausgesetzt, könnte das Einkaufszentrum im Herbst 2016 eröffnet werden. Während Dresden insgesamt mit Handelsflächen eher überversorgt ist, gibt es in dem Gebiet rund um den Straßburger Platz kaum Einkaufsmöglichkeiten.

tbh

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die IG Metall hat wegen des geplanten Verkaufs von Daimler-Niederlassungen in Ostdeutschland an den drei Dresdner Niederlassungen zu Protestaktionen aufgerufen. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung der insgesamt 300 Mitarbeiter“, sagte ein Gewerkschaftssprecher am Montag.

09.09.2015

Am heutigen Abend werden wieder mehrere Tausend Menschen auf den Straßen erwartet. Das Bündnis "Dresden für alle" demonstriert ab 17.30 Uhr auf dem Theaterplatz für eine weltoffene Stadt, ab 18.30 Uhr will die Pegida-Bewegung wieder gegen die angebliche Islamisierung durch die Stadt ziehen.

09.09.2015

Vor dem Hintergrund der wöchentlichen „Pegida“-Demonstrationen in Dresden hat Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) Solidarität mit Flüchtlingen angemahnt.

09.09.2015