Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Stadtpolitik Stadrat verabschiedet zu später Stunde Dresdner Doppelhaushalt für 2015/2016
Dresden Stadtpolitik Stadrat verabschiedet zu später Stunde Dresdner Doppelhaushalt für 2015/2016
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:24 09.09.2015
Der Dresdner Haushalt für die kommenden zwei Jahr steht. Quelle: Jens Wolf/Symbol
Anzeige

Die Fraktionsvorsitzenden Christiane Filius-Jehne (Die Grünen), Peter Lames (SPD) und André Schollbach (Die Linken) lobten die intensive und konzentrierte Arbeit der ehrenamtlichen Stadträte der drei Fraktionen.

Der Haushalt komme ohne Steuererhöhungen und Streichung von Schulprojekten aus, so Filius-Jehne. Dafür werde beim Personal gespart. Die Mehrheit streicht aber nicht wie ursprünglich geplant 20 Millionen Euro bei den Personalkosten, sondern nur noch 16 Millionen. Dafür wird auf die Sanierung des Römischen Bades auf Schloss Albrechtsberg verzichtet, was rund zwei Millionen Euro einspart.

Lames verwies darauf, dass die rot-grün-rote Kooperation nur ein Prozent am Entwurf von Finanzbürgermeister Hartmut Vorjohann (CDU) geändert habe. "Wir haben die richtigen Weichen gestellt", erklärte Lames und verwies auf mehr eingestelltes Geld für Jugendhilfe, Kultur und Investitionen in die städtischen Krankenhäuser.

tbh

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Die Stadt Dresden ist nach wachsenden Protesten gegen die Asylpolitik um Aufklärung bemüht. In der kommenden Woche werde die Kommune ein Bürgertelefon schalten, an dem sich Einwohner informieren könnten, kündigte Oberbürgermeisterin Helma Orosz (CDU) am Donnerstag an.

09.09.2015

Dresdens Oberbürgermeisterin Helma Orosz hat sich im Stadtrat am Donnerstag zu Wort gemeldet und sich zu den Geschehnissen in den letzten Wochen in Dresden geäußert.

09.09.2015

Jetzt sind Sachsens Kommunen dran: Nach dem Prüfbericht zum Finanzgebaren des Freistaats und seiner Behörden hat der sächsische Rechnungshof jetzt die Rathäuser unter die Lupe genommen.

09.09.2015
Anzeige