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Rot-Grün-Rot will auch für Dresdner Horte und Grundschulen besondere Ressourcen

Soziale Brennpunkte Rot-Grün-Rot will auch für Dresdner Horte und Grundschulen besondere Ressourcen

Kindertagesstätten in sozialen Brennpunkten der Stadt werden bereits speziell gefördert in Dresden. Jetzt haben SPD, Linke und Grünen auch Pläne für Grundschulen und Horte.

 Rot-Grün-Rot will Grundschulen und Horte in sozialen Brennpunkten der Stadt stärker unterstützen.
 

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden.  Rot-Grün-Rot will Grundschulen und Horte in sozialen Brennpunkten der Stadt stärker unterstützen. Das kündigten SPD, Linke und Grüne an. Mit einem Antrag im Stadtrat will die Kooperation den Oberbürgermeister auffordern, ein spezielles Förderprogramm für Kindertagesstätten zu erweitern.

Im Programm „Aufwachsen in sozialer Verantwortung“ werden Kitas besonders unterstützt, die mit besonderen sozialen Problemen in ihrem Einzugsgebiet konfrontiert sind. Dabei geht es um ein hohes Maß sozial bedürftiger Menschen, aber auch um einen hohen Aufwand bei einem großen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund.

Hier setzt auch die Initiative der Stadtratsmehrheit an. Zusätzlicher Betreuungsaufwand ende nicht mit dem Wechsel der Kinder an die Grundschule. Für „eine gelingende Integration“ sei eine Fortführung in der Schule und damit dem Hort notwendig. Die Aufnahme vieler Kinder mit Migrationshintergrund, die auf sich auf wenige Schulen konzentriere und mit besonderen Herausforderungen verbunden sei, müsse begleitet werden. Die Förderung mit Ressourcen für Schulpsychologen, Lerntherapeuten oder auch Muttersprachler zu Vermittlung von Kenntnissen in Mathematik beispielsweise, soll jeweils der gesamten Schule zugute kommen.

Von Ingolf Pleil

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