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Ohrfeige für grüne Pläne zum Dresdner Bischofsplatz

Dresden-Neustadt Ohrfeige für grüne Pläne zum Dresdner Bischofsplatz

Die Stadtratsgrünen wollen die Umbaupläne für den Bischofsplatz beschleunigen und haben sich mit einem entsprechenden Antrag ausgerechnet im Ortsbeirat Neustadt eine Abfuhr abgeholt.

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Symbolbild.

Quelle: DNN

Dresden. Die Stadtratsgrünen wollen die Umbaupläne für den Bischofsplatz beschleunigen und haben sich mit einem entsprechenden Antrag ausgerechnet im Ortsbeirat Neustadt eine Abfuhr abgeholt. Man wolle die Planungen so beschleunigen, dass bereits für den Haushalt 2019/20 Baumittel eingestellt werden könnten, begründete Stadtrat Johannes Lichdi (Grüne) als Einbringer die Eile.

Ein Ansinnen, das Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain (Grüne) nicht für realistisch hält. Die Planungen seien in einem frühen Stadium, zudem werde wohl ein Planfeststellungsbeschluss benötigt, womit zumeist ein mehrjähriges Verfahren verbunden ist. „Außerdem können wir den Bischofsplatz nicht bauen, bevor die Königsbrücker saniert ist“, fügte er an.

Auf Kritik bei den Ortsbeiräten stießen jedoch vor allem Bestandteile des Antrags, die mit dem eigentlichen Anliegen nichts zu tun haben. So wird ein Bebauungsplan für die Dreiecksfläche an der Eschenstraße gefordert, obwohl diese nicht der Stadt sondern der Deutschen Bahn gehört. Außerdem soll die Abhängung von Konradstraße und Eschenstraße geprüft werden – ein von der Verwaltung bereits abgelehnte Idee, die für mehr Verkehr auf den umliegenden Nebenstraßen sorgen würde. Mit sieben Stimmen dafür und sieben dagegen wurde der Antrag abgelehnt.

Von uh

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