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Stadtpolitik GdP-Chef sieht Probleme nach Dresdner Urteil zu Neonazi-Aufmarsch im Februar 2010
Dresden Stadtpolitik GdP-Chef sieht Probleme nach Dresdner Urteil zu Neonazi-Aufmarsch im Februar 2010
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22:44 09.09.2015
In Dresden ist die weiße Rose zum Symbol des Widerstandes gegen die Neonaziaufmärsche geworden. Quelle: dpa
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Da geraten die Beamten wieder „zwischen Baum und Borke“.

Laut dem Gerichtsurteil hätte die Polizei den Marsch der Rechtsextremen vor knapp einem Jahr ermöglichen müssen. Den rund 6000 Neonazis hatten sich damals weit mehr als 10.000 Demonstranten entgegengestellt, die Straßen blockiert und damit den von der Justiz genehmigten Aufzug verhindert. Die Polizei sah sich außerstande, die Blockade zu räumen.

Witthaut appellierte mit Blick auf den diesjährigen Gedenktag in Dresden an alle Demonstranten, das Problem friedlich zu lösen und gewaltsame Auseinandersetzungen zu vermeiden. Gelinge dies nicht, müsse die Polizei genehmigte Neonazi-Demonstrationen künftig „mit allen Mitteln schützen“. Das täte ihm in der Seele weh.

dpa

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