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Stadtpolitik Dresdner Linke startet Bürgerbegehren für kommunale Wohnungsbaugesellschaft
Dresden Stadtpolitik Dresdner Linke startet Bürgerbegehren für kommunale Wohnungsbaugesellschaft
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18:04 09.09.2015
Dresdens Linke streben wieder einen Bürgerentscheid an. Quelle: Dominik Brüggemann
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Die Linke argumentiert mit den steigenden Mieten und der ihrer Meinung nach erwarteten Wohnungsnot in Dresden. Damit es zum Bürgerentscheid kommt, müssen vor allem 22.000 Unterstützungsunterschriften gesammelt werden.

„Manche Menschen können sich ihre Wohnung nicht mehr leisten, andere suchen monatelang nach einem geeigneten Zuhause“, heißt es. Private Investoren würden zudem nur vergleichsweise teure Wohnungen bauen. Das soll die zu gründende städtische Gesellschaft übernehmen.

"Wir wollen nicht warten, bis in Dresden Münchner oder Berliner Verhältnisse herrschen. Wohnen darf nicht zum Luxusgut werden. Deshalb schlagen wir die Bildung einer neuen städtischen Wohnungsbaugesellschaft vor, die neuen und bezahlbaren Wohnraum schafft. Die Stadt muss selbst etwas tun, um den drohenden Teufelskreis aus Wohnungsmangel und steigenden Mieten zu durchbrechen“, erklären André Schollbach, Jens Matthis und Tilo Kießling, die das Begehren ins Leben gerufen haben.

Zuletzt hatten die Dresdner Anfang 2012 per Bürgerentscheid entschieden, dass die kommunalen Krankenhäuser Dresden- Neustadt und Friedrichstadt als eigenständige Eigenbetriebe weitergeführt werden müssen. Damals hatte sich eine deutliche Mehrheit der Wähler für den Beibehalt der Eigenbetriebe ausgesprochen.

sl

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