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Dresdens Sportstätten und Bäder mit dickem Minus

Dresdens Sportstätten und Bäder mit dickem Minus

Der ehemalige Eigenbetrieb Sportstätten und Bäder der Landeshauptstadt Dresden hat im vergangenen Jahr ein Defizit von 12,98 Millionen Euro erwirtschaftet. Das geht aus dem jetzt vorliegenden Jahresabschluss hervor.

In der Sparte Sportstätten fielen demnach Verluste in Höhe von 7,58 Millionen Euro an, in der Sparte Bäder von 5,4 Millionen Euro. Der Eigenbetrieb konnte im vergangenen Jahr Einnahmen in Höhe von 28,45 Millionen Euro und Ausgaben von 41,43 Millionen Euro verzeichnen.

In diesem Jahr hat die Stadt ihre Bäder in eine GmbH überführt, die unter dem Dach der Technischen Werke Dresden (TWD) angesiedelt wurde, in denen sich unter anderem die Dresdner Stadtwerke (Drewag) und die Dresdner Verkehrsbetriebe befinden (DNN berichteten). Damit will die Stadt nicht nur den defizitären Betrieb der Bäder abgeben, sondern auch Investitionskosten sparen. Gelder für die Sanierung der Bäder muss nun die TWD erwirtschaften, die allerdings auf Investitionen keine Ertragssteuer zahlen muss und so sparen kann.

Wie der Sportstättenbetrieb aus der Verlustzone geführt werden kann, wird gegenwärtig in der Stadtverwaltung diskutiert. Dabei wird auch über eine Erhöhung der Gebühren für die Nutzung der Sportstätten nachgedacht, heißt es.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 18.09.2013

tbh

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