Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Stadtpolitik Dresden plant zum 13. Februar geändertes Gedenken auf dem Heidefriedhof
Dresden Stadtpolitik Dresden plant zum 13. Februar geändertes Gedenken auf dem Heidefriedhof
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
23:16 09.09.2015
Weiße Rosen auf dem Heidefriedhof in Dresden. Hier findet die zentrale Gedenkfeier am 13. Februar statt. Quelle: dpa
Anzeige

Das kündigte Dresdens erster Bürgermeister Dirk Hilbert (FDP) am Donnerstag an. Stattdessen ist ein gemeinschaftlicher Zug der Teilnehmer des Gedenkens von der Skulptur „Tränenmeer" zum Rondell geplant, wo jeder individuell eine weiße Rose ablegen könne. „Wir wollen einen Überbietungswettbewerb um die bessere Trauer verhindern", so Hilbert. Allerdings stehen dazu noch Gespräche mit dem Freistaat Sachsen und den Alliierten aus.

Zudem verständigten sich die Mitglieder der Arbeitsgruppe (AG) 13. Februar auf eine gemeinsame Haltung zum Thema Blockaden. „Die AG 13. Februar ruft nicht zu Blockaden auf" lautet der Konsens zum wohl umstrittensten Punkt der Gespräche. „Ob einzelne Mitglieder dies tun werden, kann ich nicht beeinflussen", so der Moderator der Gruppe, Frank Richter. Die gemeinsam organisierten Veranstaltungen müssten in jedem Fall verfassungskonform, friedlich und gewaltfrei sein.

[gallery:700-NR_LVZ_GALLERY_7433]

Angestrebt wird eine Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei. Der Dresdner Polizeichef Dieter Kroll soll im Dezember an der nächsten Runde der Arbeitsgespräche teilnehmen.

sl/chs

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Heute entscheidet der Stadtrat über die weitere Planung eines Globus-Supermarktes auf dem Gelände des Alten Leipziger Bahnhofs zwischen Leipziger und Großenhainer Straße.

09.09.2015

"Das neue Technische Rathaus - eine Chance für die Lingnerstadt": Damit wirbt die TLG Immobilien GmbH für den Umbau des früheren Robotron-Atriums (St. Petersburger Straße 15) in das neue Verwaltungszentrum der Stadt.

09.09.2015

Sachsens Landtag stellt unter dem Eindruck der Neonazi-Mordserie den Umgang mit Rechtsextremismus auf dem Prüfstand - kommt aber zu ganz unterschiedlichen Bewertungen.

09.09.2015
Anzeige