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Stadtpolitik Dresden bereitet sich auf die Bundestagswahl vor
Dresden Stadtpolitik Dresden bereitet sich auf die Bundestagswahl vor
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18:24 09.09.2015
Symbolbild Quelle: dpa
Am 22

Der Bundestagswahlkreis Nummer 160 Dresden II - Bautzen II umfasst die Ortsamtsbereiche Cotta, Klotzsche, Loschwitz, Neustadt und Pieschen sowie die Ortschaften Altfranken, Cossebaude, Gompitz, Langebrück, Mobschatz, Oberwartha, Schönborn, Schönfeld-Weißig und Weixdorf der kreisfreien Stadt Dresden sowie die Gemeinden Arnsdorf, Ottendorf-Okrilla, Radeberg, Wachau, Bretnig-Hauswalde und Großröhrsdorf des Landkreises Bautzen.  Auf den Wahlkreis Nummer 159 Dresden I entfallen die Ortsamtsbereiche Altstadt, Blasewitz, Leuben, Plauen und Prohlis.

Im Wahlkreis Dresden I treten unter anderen Andreas Lämmel für die CDU, Johannes Lohmeyer für die FDP, Ines Vogel für die SPD, Katja Kipping für die LINKE sowie Ulrike Bürgel für die Grünen an. Im Wahlkreis Dresden II – Bautzen II kandidieren Arnold Vaatz für die CDU, Matteo Böhme für die FDP, Thomas Blümel für die SPD, Stephan Kühn für die Grünen sowie Tilo Kießling für die LINKE. Wie bei jeder Bundestagswahl, wird neben den Direktkandidaten mit der Zweitstimme eine Landesliste der jeweiligen Partei gewählt.

Wie die Stadt mitteilt, erhalten ab dem 21. August bis zum 1. September alle Wahlberechtigten Dresdener ihre Wahlbenachrichtung. Auf dieser ist das zuständige Wahllokal vermerkt. Darüber hinaus kommen mit der Postsendung auch die Antragsformulare für die Briefwahl. Alle, die keine Benachrichtigung erhalten obwohl sie wahlberechtigt sind, sollten sich umgehend beim Wahlamt an der Theaterstraße 11 melden. Ansonsten laufen sie Gefahr, ihr Wahlrecht nicht ausüben zu dürfen.  

In Dresden werden rund 2900 Wahlhelfer benötigt, die beim Ablauf der Wahl und beim Auszählen der Stimmen helfen. Die Helfer müssen Deutsche und am Wahltag mindestens 18 Jahre alt, also wahlberechtigt sein. Die Vorsitzenden und Stellvertreter der jeweiligen Wahlvorstände müssen eine zweistündige Schulung besuchen. An alle Wahlhelfer wird ein sogenanntes „Erfrischungsgeld“ ausgezahlt. Vorsitzende erhalten 50 Euro, Stellvertreter 40 Euro und Beisitzer 30 Euro. Wahlhelfer, die sich für eine Teilnahme an der Briefwahlauszählung entscheiden, bekommen als Vorsitzender 30 Euro, als Stellvertreter 25 Euro beziehungsweise als Beisitzer 20 Euro.  

Das Bereitschaftserklärungsformular für Wahlhelfer sowie weitere wichtige Informationen zu Bundestagswahl stehen auf der Homepage der Stadt bereit.

Hauke Heuer

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