Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Stadtpolitik Debatte über nächsten Ausbauschritt der Kesselsdorfer Straße verschiebt sich
Dresden Stadtpolitik Debatte über nächsten Ausbauschritt der Kesselsdorfer Straße verschiebt sich
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:00 02.02.2018
Abschnitt der Kesselsdorfer Straße zwischen Bünau- und Rudolf-Renner-Straße..  Quelle: Archiv/Flechtner
Anzeige
Dresden

 Die Debatte um den nächsten Bauabschnitt an der Kesselsdorfer Straße verzögert sich. Der Bauausschuss hat das Thema am Mittwoch vertagt. Damit kommt es nicht zu der für kommende Woche geplanten Beratung im Ortsbeirat Cotta. Im Bauausschuss kann das Thema jetzt frühestens am 7. März behandelt werden, die Beratung ist dort nicht öffentlich. Die öffentliche Beratung im Ortsbeirat Cotta kann dann am 15. März stattfinden. Kritiker der Pläne für den Abschnitt zwischen Reisewitzer Straße und Rudolf-Renner-Straße befürchten, dass mit dem Ausbau der Autofahrspuren die Fußwege schmaler ausfallen und sich die Bedingungen für Fußgänger verschlechtern. Die Stadtverwaltung hält diese Sorgen für unbegründet. Das Vorhaben soll insgesamt 6,8 Millionen Euro kosten. Der Stadtrat wird vermutlich am 19. April über die Pläne entscheiden.

Von DNN

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!
Stadtpolitik Interview mit dem Dresdner SPD-Vorsitzenden Richard Kaniewski - Was haben Sie gegen die Groko?

In Berlin wird verhandelt, „bis es quietscht“, in Dresden formiert sich Widerstand gegen eine Große Koalition. Die DNN fragten den Dresdner SPD-Vorsitzenden Richard Kaniewski, warum sich die Dresdner Sozialdemokraten gegen eine Regierungsbeteiligung im Bund aussprechen.

01.02.2018

Seit 2009 gibt es an staatlichen Museen freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis zum Alter von 16 Jahren. Dieses Modell soll nun auch in Einrichtungen der Stadt Dresden eingeführt werden. Der Stadtrat hat das letzte Wort.

01.03.2018

Einen Dank ans Ordnungsamt mit heftigen Seitenhieben auf die linken und grünen Kooperationspartner hat Christian Avenarius, Chef der Dresdner SPD-Stadtratsfraktion, formuliert. Die Mitteilung zeigt, wie tief der Stachel nach den zuletzt immer häufiger aus dem Ruder gelaufenen Debatten innerhalb der rot-grün-roten Stadtratsmehrheit sitzt.

01.02.2018
Anzeige