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Stadtpolitik Bundestagswahl 2013: Hohe Beteiligung in Dresden
Dresden Stadtpolitik Bundestagswahl 2013: Hohe Beteiligung in Dresden
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18:28 09.09.2015
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) steckte am Vormittag im Wahlbüro seiner Gemeinde in der Grundschule in Panschwitz-Kuckau (Sachsen) seinen Stimmzettel in die Wahlurne. Quelle: dpa
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Nach Angaben der Landeswahlleitung gingen bis 16.00 Uhr 49,3 Prozent der Stimmberechtigten an die Urnen, 4,3 Prozentpunkte mehr als zum gleichen Zeitpunkt 2009. Inklusive des erwarteten Briefwähleranteils entsprach das einer Beteiligung von 59,9 Prozent. Bei der Wahl 2009 hatten 65 Prozent der Sachsen ihre Stimme abgegeben. Damals hatte die CDU als stärkste Kraft mit 35,6 Prozent noch über dem bundesweiten Unionsergebnis gelegen - gefolgt von Linke (24,5), SPD (14,6), FDP (13,3) und Grünen (6,7). Die aktuellen Ergebnisse aus Sachsen werden im Laufe des Abends erwartet.

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[gallery:500-2685882759001-DNN] Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hatte am Morgen in seinem Heimatort Panschwitz-Kuckau in der Oberlausitz seine Stimme abgegeben.In Sachsen waren rund 3,4 Millionen Stimmberechtigte aufgerufen, über die Zusammensetzung des neuen Bundestags mitzuentscheiden. Zwölf Parteien stellen sich mit Landeslisten zur Wahl, 133 Bewerber konkurrieren um die Direktmandate der 16 Wahlkreise. Außerdem wird in zwölf Kommunen auch noch ein neuer Rathaus-Chef gesucht, darunter in Hoyerswerda und Markkleeberg (Kreis Leipzig).

Rund 61,8 Millionen Wahlberechtigte waren bundesweit aufgerufen, Erst- und Zweitstimme abzugeben. Darunter sind drei Millionen Erstwähler.

dpa/dbr

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