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Telefonbetrüger versuchten sich in Dresden und Radebeul

Polizei warnt Telefonbetrüger versuchten sich in Dresden und Radebeul

Unbekannte versuchten sich am Donnerstagabend mehrfach als Telefonbetrüger. In der Nacht zu Freitag gingen bei älteren Personen in Dresden und Radebeul vermehrt Anrufe ein, bei denen sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgaben.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden/Radebeul. Unbekannte versuchten sich am Donnerstagabend mehrfach als Telefonbetrüger. Zwischen 20 und 0.15 Uhr gingen in Dresden und Radebeul, vorrangig bei älteren Personen, Anrufe ein, bei denen sich die Anrufer als Polizeibeamte ausgaben. Sie berichteten beispielsweise, dass in der Nähe Einbrecher gefasst worden wären, weshalb Wertgegenstände in Wohnungen nicht mehr sicher seien. Die Angerufenen wurden nach ihren finanziellen Verhältnissen und Wertsachen im Haus gefragt.

Die Trickbetrüger nutzten die Dresdner Vorwahl sowie die Rufnummer 110. Insgesamt 38 Betroffene hatten sich in dem angegebenen Zeitraum gemeldet und den Betrugsversuch erkannt. Ob Sachschaden entstanden ist, ist bisher nicht bekannt.

Die Polizei weist darauf hin, dass die Notrufnummer 110 ausschließlich zur Entgegennahme von Anrufen dient. Kein Polizeibeamter wird am Telefon nach persönlichen Vermögensdaten fragen oder raten, Geld von der Bank zu holen. Ebenso wird keiner der Beamten Bürger auffordern, Geld oder Wertsachen an einen „verdeckten Ermittler“ zu übergeben. Bei mysteriösen Anrufen sollte immer eine Vertrauensperson oder die örtliche Polizei verständigt werden.

Von gm

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