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Schüsse auf Bus in Dresden-Löbtau aufgeklärt

19-Jähriger tatverdächtig Schüsse auf Bus in Dresden-Löbtau aufgeklärt

Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, am 26. Oktober auf einen Bus der Linie A in Dresden-Löbtau geschossen zu haben. Wie die Polizei meldet, führte eine Waffe die Beamten zu dem Täter. Das Projektil hatte die Scheibe nicht durchschlagen.

Wie die Polizei meldet, führte eine Waffe die Beamten zu dem Täter.
 

Quelle: dpa-Zentralbild

Dresden.  Ein 19-Jähriger steht im Verdacht, am 26. Oktober auf einen Bus der Linie A in Dresden-Löbtau geschossen zu haben. Wie die Polizei meldet, führte eine Waffe die Beamten zu dem Täter. Er soll auf den an der Haltestelle Gröbelstraße stehenden Bus geschossen haben, das Projektil hatte die Scheibe aber nicht durchschlagen.

Eine Freitalerin hatte sich zehn Tage nach der Tat bei der Polizei gemeldet und berichtet, ihr 20 Jahre alter, drogenabhängiger Sohn habe Ende Oktober von einem Bekannten eine Pistole bekommen, mit der zuvor auf einen Busfahrer geschossen worden sei. Die Ermittler durchsuchten die Wohnung des jungen Mannes und fanden eine Gaspistole. Der 20-Jährige bestätigte, dass er die Waffe von einem Bekannten – dem jetzigen Tatverdächtigen - erhalten habe. Der 20-Jährige wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 19-Jährigen in Altenberg fanden die Polizisten eine zweite Gaspistole, die ebenfalls als Tatwaffe in Frage kommt.

Der 19-Jährige muss sich wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung verantworten. Er äußert sich laut Polizei derzeit nicht zu den Vorwürfen.

Von fs

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