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Liveticker: Fliegerbombe in Dresden entschärft

Einsatz in der Friedrichstadt Liveticker: Fliegerbombe in Dresden entschärft

Nach mehr als 13 Stunden ist der Bomben-Einsatz erfolgreich beendet worden. Die am Morgen in der Friedrichstadt gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde kurz vor 21 Uhr erfolgreich entschärft. Die Anwohner können wieder nach Hause.

Die Bombe ist entschärft

Quelle: Miriam Kruse

Dresden. Nach mehr als 13 Stunden ist der Bomben-Einsatz erfolgreich beendet worden. Die am Morgen auf der Baustelle der künftigen Handball-Halle in der Friedrichstadt gefundene Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde kurz vor 21 Uhr erfolgreich entschärft. Die Anwohner können nun wieder nach Hause.

In der Dresdner Friedrichstadt ist am Freitag eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschäft worden. Der Drei-Zentner-Sprengsatz war bei Baggerarbeiter für die neue Handball-Halle neben der Yenidze gefunden worden. Nach langer Evakuierung wurde dann am Abend erfolgreich entschärft.

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21.16 Uhr: Nun hat auch Daniel Großer-Scholz, der Mann der die Bombe entschärft hat, endlich Feierabend. Beim Entschärfen habe es ein kleines Problem gegeben. Ursprünglich habe er den Zünder samt der darauf befindlichen Kappe abschrauben wollen. Die Kappe habe sich aber gelöst. Daher habe er dann zwei Mal Hand anlegen müssen, was den Vorgang verzögerte. Zudem bedankte er sich bei den Anwohnern und den Einsatzkräften. Die Bombe selbst ist jetzt gut verpackt auf dem Weg nach Zeithain, wo sie wie viele andere Funde zuvor zersägt und verbrannt wird.

20.59 Uhr: Ganz vorbei ist der Einsatz jedoch noch nicht. Vor allem für die Rettungskräfte gilt es nun, die vielen Bewohner der Senioren- und Pflegeeinrichtungen wieder zurück zu transportieren. Insgesamt mussten 237 Personen aus vier Pflegeeinrichtungen versorgt werden. Davon waren 27 Patienten liegend und 85 saßen im Rollstuhl. Die Rückführung in die Pflegeeinrichtungen wird laut Feuerwehr bis zum Samstag andauern.

20.55 Uhr: Die Anwohner können nun wieder in ihre Wohnungen zurückkehren, auch die Sperrungen auf Straße, Schiene und in der Luft werden wieder aufgehoben. Im Einsatz waren 288 Polizisten, die von 170 Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes sowie 42 Mitarbeitern des Ordnungsamtes unterstützt wurden. Und noch eine Zahl: Die verschiedenen Notunterkünfte wurden von 32 Menschen in Anspruch genommen.

20.51 Uhr: Die Bombe ist entschärft! Punkt 20.50 Uhr kam die erlösende Nachricht.

20.16 Uhr: Die Entschärfung läuft. "Es wird am Zünder geschraubt", teilen die Beamten mit, die die Straßensperren überwachen.

20.04 Uhr. Am Dresdner Flughafen gilt das Landeverbot wieder. Das heißt: Jetzt wird wohl wirklich an der Bombe gearbeitet.

19.42 Uhr: Die Evakuierung ist nach fast fünf Stunden beendet. Kampfmittel-Experte Daniel Großer-Scholz kann also gleich loslegen, bestätigt die Polizei.

19.28 Uhr: Die Polizei stellt klar, dass weiterhin das Entschärfen der Fliegerbombe geplant ist. Eine Sprengung werde erst dann erwogen, wenn beim Versuch, die Bombe zu Entschärfen ein Problem auftritt. Ansonsten: Die Evakuierung des Pflegeheims läuft weiter.

19.19 Uhr: Die Marienbrücke ist für den Zugverkehr gesperrt. Das sorgt für viele Behinderungen im Bahnverkehr.

19.12 Uhr: Die Evakuierung ist weiterhin nicht abgeschlossen. Die Straßen sind aber längst gesperrt. Das führt zu einigen Staus.

18.23 Uhr: Das Pflegeheim auf der Friedrichstraße muss nun doch komplett evakuiert werden. Das dauert, denn es mangelt an Krankentransportern. Aktuell sind laut Feuerwehr 17 Krankenwagen vor Ort.

18.18 Uhr: Die Evakuierung ist noch immer nicht abgeschlossen. Blicken wir also mal ein paar Jahrzehnte zurück: 1945 war das DSC-Stadion neben dem jetzigen Fundort der wichtigste Punkt der alliierten Zielmarkierung. Ausgehend vom Stadion aus wurde der zu zerstörende Bereich abgezirkelt. Nach dem Krieg lag das Gelände weitgehend brach. Erst im Herbst begann der Präsident des HC Elbflorenz mit dem Bau der neuen Handball-Halle. Nach Informationen der SZ wurde dabei von Anfang an mit möglichen Bombenfunden gerechnet. Eine Spezialfirma war in die Arbeiten involviert.

17.59 Uhr: Noch immer ist eines der Altenheime auf der Friedrichstraße nicht vollständig evakuiert. Wie unsere Kollegin vor Ort erfuhr, wird nun sogar geprüft, ob es eventuell ausreicht, wenn die verbliebenen Menschen im Keller warten. Nicht von der Evakuierung betroffen ist das gegenüberliegende Krankenhaus Friedrichstadt. Allerdings sollen sich die Menschen dort nicht im Freien aufhalten und auch den Fenstern fern bleiben.

17.42 Uhr: Die Notunterkunft am Terrassenufer ist leer. Lediglich das DRK ist mit zwölf Helfern vor Ort. Die haben Betten ud einen Sanitätsbereich aufgebaut. Bisher wird davon aber nichts benötigt. Allerdings gibt es weitere Anlaufstellen, unter anderem hat der Landtag sein Besucherfoyer geöffnet.

Die Notunterkunft am Terrassenufer war am Abend noch völlig leer.

Quelle: Franziska Schmieder

Einige Bewohner des Pflegeheims Magdeburger Straße werden zudem in der noch nicht belegten Asyl-Unterkunft am Flughafen einquartiert.

17.40 Uhr: Laut Polizei ist die Evakuierung nahezu abgeschlossen. Es sei dieses Mal relativ schnell gegangen, es habe keinerlei Verweigerungen gegeben. Nun sei man nahezu fertig. Lediglich in einem der Seniorenheime sind noch Menschen, hier dauert der Transport länger als gedacht.

17.28 Uhr: Auch der Flughafen Dresden ist betroffen. Für die Entschärfung muss der Luftraum bis 1000 Meter geschlossen werden. Von etwa 18 Uhr bis 19.30 Uhr sind daher keine Landeanflüge möglich. AB6810 aus Düsseldorf und LX918 aus Zürich werden sich daher verspäten, heißt es.

17.17 Uhr: Die Straßen rund um den Fundort leeren sich. Nur noch einzelne Autos und Fußgänger sind unterwegs. Die Evakuierung der Anwohner der Friedrichstraße ist laut Polizei fast abgeschlossen. Auch an der Magdeburger Straße besteigen die letzten verbliebenen Anwohner ihren Bus. Die Straßenbahnen sind umgeleitet, auch die Straßen sollen jetzt gesperrt werden.

17.14 Uhr: Aufgrund der geplanten Sperrung der Marienbrücke leitet die Bahn mehrere Zugverbindungen um. Die Züge der S 2 (Dresden-Flughafen - Pirna) pendeln zwischen Flughafen und Dresden-Neustadt bzw. zwischen Pirna und Dresden Hbf. Die Züge der S 1 (Meißen-Triebischtal - Pirna / Bad Schandau / Schöna) und RE 50 (Leipzig - Dresden Hbf) werden über Dresden-Friedrichstadt - Cossebaude - Coswig umgeleitet. Die Halte zwischen Coswig und Dresden Hbf Hbf entfallen. Betroffene Reisende nutzen bitte die Züge der RE 15 bzw. RE 18. Die Züge der RE 15 (Dresden - Hoyerswerda) und 18 (Dresden - Cottbus) enden /beginnen in Dresden Neustadt, Züge des Fernverkehrs werden umgeleitet

17.05 Uhr: Die Evakuierung dauert länger als erhofft. Am DRK-Seniorenheim nahe der Yenidze werden weiterhin Bewohner per Krankenwagen abtransportiert. Am Altenpflegeheim St. Michael auf der Friedrichstraße werden die Bewohner mit Bussen in Sicherheit gebracht. Laut Polizei läuft die Evakuierung bisher ohne Zwischenfälle. Die ersten Wohnhäuser sind bereits leer.

16.55 Uhr: Entschärfer Daniel Großer-Scholz hat heute keine ganz alltägliche Aufgabe vor sich, selbst für den Kampfmittelbeseitigungsdienst. Denn ein Großteil der Bombenhülle ist aufgerissen, der Sprengstoff liegt teilweise frei. Offenbar ist die Bombe 1945 schon teilweise detoniert. Der Heckzünder ist aber noch intakt. Um ihn muss sich der Bomben-Experte nachher kümmern.

16.47 Uhr: Die Messe hat schon geschlossen. Aufgrund des Bombenfundes endete die "KariereStart" bereits 16.30 Uhr. Besucher und Aussteller sind auf dem Heimweg. Zwar liegt die Messe nicht im Evakuierungsgebiet, die Abreisewege aber schon.

16.40 Uhr: Auch bei den Kollegen von Sächsischer Zeitung und Morgenpost ist der Bombenfund spürbar, denn ihre Redaktionen liegen im Evakuierungsgebiet. Während einige Redakteure nun von außerhalb arbeiten müssen, haben andere Glück: Sie haben schon Feierabend!

16.24 Uhr: Die Turnhalle Terrassenufer wird für Betroffene der Evakuierung vorbereitet. Alle Betroffenen passen aber definitiv nicht in die Halle.

16.17 Uhr: Der Zugverkehr über die Marienbrücke wird ab 17.30 Uhr ein­gestellt, informiert der VVO. Der Verkehrsverbund verweist auf die Info-Hotline (0351) 852 65 55 oder an die Bahn unter (0351) 461 10 55

15.51 Uhr: Die DVB melden:Während der Entschärfung müssen die Straßenbahnlinien 6, 10 und 11 ab ca. 17:30 Uhr umgeleitet werden. Die Linie 6 fährt zwischen den Haltestellen „Antonstraße / Leipziger-Straße“ und „Bahnhof Mitte“ über den Neustädter Markt, Carolaplatz, Pirnaischen Platz, Altmarkt und Postplatz. Die Linie 10 fährt zum Betriebshof Waltherstraße statt zu ihrem regulären Endpunkt „Messe Dresden“. Die Linie 11 wird zwischen den Haltestellen „Antonstraße / Leipziger-Straße“ und „Postplatz“ über den Neustädter Markt und Theaterplatz umgeleitet. Die Umleitungen treten erst nach der Abreise der Besucher der Messe „KarriereStart“ in Kraft, die Messe-Sonderlinie 20 verkehrt also planmäßig bis 17:15 Uhr. Das ist aber die Planung unter vorbehalt. denn erst gegen 16 Uhr entscheidet sich, ob der Bahnhof Mitte tatsächlich offen bleiben kann.

15.33 Uhr: Die Polizei peilt 17 Uhr als Evakuierungsziel an.

15.22 Uhr: In der Friedrichstadt hat die Evakuierung begonnen. Betroffen sind rund 800 Anwohner, dazu Hotelgäste und Bewohner der Pflegeeinrichtungen, für die die Turnhalle der Schule Terrassenufer 15 als Notunterkunft offen steht.

15.20 Uhr: Jetzt ist es offiziell: Das Heimspiel der Eislöwen am Abend fält aus. "Nach zahlreichen Gesprächen mit den Verantwortlichen haben wir uns schweren Herzens entschieden, das Spiel abzusagen. Leider können nach derzeitigem Stand keine genauen Aussagen zur geplanten Entschärfung getroffen werden. Alle Zeitfenster sind derzeit mit einem Konjunktiv verbunden, der Verlauf nicht absehbar“, sagt Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel. Das spiel soll am Dienstag, 26. Januar um 19.30 Uhr, nachgeholt werden. Sämtliche Eintrittskarten behalten ihre Gültigkeit.

15.15 Uhr: Die DVB sind noch dabei, die Umleitungen für den Abend zu planen. Wie die Linie 6 fahren wird, steht noch nicht fest. Die Linie 10 wird ab Bahnhof Mitte zur Waltherstraße umgeleitet, die Linie 11 fährt dann zwischen Anton/Leipziger Straße und Postplatz über den Neustädter Markt und den Theaterplatz. Die Sonderlinie 20 zur Messe ist nicht betroffen, da sie nach dem Toreschluss der Messe um 17 Uhr sowieso endet. Entgegen Medienberichten hat die Deutsche Bahn bisher nicht geplant, die Strecke über die Marienbrücke zu sperren. "Über Streckensperrungen können wir derzeit noch keine Auskünfte geben, weil uns noch keine offiziellen Informationen vorliegen", sagte die Pressesprecherin der Deutschen Bahn in Sachsen, Erika Poschke-Frost, gegenüber den DNN. Man warte noch auf Informationen des Kampfmittelräumdienstes. Sollte es zu Streckensperrungen kommen, können Fahrgäste sich auf www.bahn.de/aktuelles darüber informieren.

15.10 Uhr: Bis 17.30 Uhr sollen die Evakuierungen abgeschlossen sein - so alles klappt, heißt es von der Polizei. Dann werden auch Straßenbahnen und eventuell auch der Zugverkehr beeinträchtigt sein. Denn die Bahnstrecke zwischen Bahnhof Mitte und Neustadt liegt im Evakuierungegebiet. Läuft alles nach Plan, könnte ab 18.30 Uhr entschärft werden.

14.50 Uhr: Die Landesgeschäftsstelle der SPD auf der Könneritzstraße wird jetzt evakuiert, teilt die Partei mit.

14.48 Uhr: Die Angestellten des B&B Hotels auf der Weißeritzstraße haben begonnen, die Gäste über die Evakuierung zu informieren. Einige der Gäste kommen bei Verwandten in der Stadt unter, andere werden an Dresdner Hotels außerhalb des Evakuierungsradius verwiesen. Wie das Hotel mitteilte, sei die Situation vor Ort unter Kontrolle. Wie das B&B Hotel mitteilte, wird für alle Gäste eine Alternative gefunden, auch wenn die  Entschärfung länger dauern sollte.

14.31 Uhr: Wir müssen davon ausgehen, dass die Evakuierung länger dauern könnte. Neben der DRK-Wohnanlage auf der Magdeburger Straße ist auch das Altenpflegeheim St. Michael auf der Friedrichstraße betroffen.

14.13 Uhr: Das Maritim-Hotel am Ostra-Ufer zwei wartet noch auf offizielle Anweisungen bezüglich einer möglichen Evakuierung. Wie der stellvertretende Direktor Peter Windhagen mitteilte, sind etwa 400 Gäste im Haus. Auch das Internationale Congress Center wartet noch auf offizielle Anweisungen zur erwarteten Evakuierung.

14.05 Uhr: In der DRK-Seniorenwohnanlage sitzen die Bewohner bereits auf gepackten Taschen. es ist aber noch nicht bekannt, wohin die Bewohner evakuiert werden.

13.40 Uhr: Der Evakuierungsradius reicht von der Friedrichstraße bis zur Elbe und von der Schlachthofstraße bis zur Kleinen Packhofstraße. Neben einigen Wohnäusern der Friedrichstadt liegen auch mehrere Hotels, darunter das Maritim, das Kongresszentrum sowie das Haus der Presse im Evakuierungsgebiet. Die Räumung der betroffenen Gebiete wird einige Zeit dauern, da auch die DRK-Seniorenwohnanlage an der Yenidze Dresden evakuiert werden muss. Wohin die Bewohner und Gäste gebracht werden, steht noch nicht fest.

Der Evakuierungsradius steht fest

Quelle: Polizei Dresden

Die Stadt Dresden hat ein Bürgertelefon unter der Rufnummer (0351) 488 76 66 eingerichtet.

Die hinter der Yenidze verlaufende Eisenbahnstrecke wird für die Sprengung kurzzeitig gesperrt werden. Betroffen sind unter anderem die S-Bahn-Linien 1 und 2. Auch der Verkehr auf der Marienbrücke wird wahrscheinlich kurz ausgesetzt.

13.15 Uhr: Voraussichtlich ist auch das Liga-Spiel der Dresdner Eislöwen am Abend betroffen. Die Halle liegt nur wenige Hundert Meter von der Baugrube entfernt und liegt in der Evakuierungszone. Das Spiel gegen Kaufbeuren soll nach Plan 19.30 Uhr beginnen. Dann aber dürfte die Entschärfung noch nicht abgeschlossen sein. Laut Sprecherin Eva Wagner gehe die Tendenz in Richtung Absage des Spiels. Bereits geräumt wurde am Mittag die Halle des Dresdner SC an der Magdeburger Straße. Alle Trainingszeiten am Freitag sind gestrichen, informierte der Verein.

11.50 Uhr: Nachdem die Bombe am Morgen gefunden wurde, haben alle Bauarbeiter die Baugrube verlassen. Stattdessen sind Polizei und Feuerwehr vor Ort. Wo diese letztlich ihr Lagezentrum einrichten, steht noch nicht fest. Aktuell sind die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdiestes unterwegs, und fahren den geplanten Evakuierungsradius ab. Die umliegenden Büros und das Kuppelrestaurant der Yenidze sind noch besetzt, die Nachricht der Bombe spricht sich aber langsam herum.

11.30 Uhr: Die Polizei informiert, dass in der Friedrichstadt eine Fliegerbombe gefunden wurde. Fundort ist die Baugrube zur neuen Halle des HC Elbflorenz an der Ecke Magdeburger/Weißeritzstraße, direkt gegenüber der Yenidze.

fs/mk/sl

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