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Polizeiticker Dresden Maskierte Räuber verletzen vier Polizisten

Dresden-Friedrichstadt Maskierte Räuber verletzen vier Polizisten

Vier maskierte und als Polizisten verkleidete Räuber haben am Donnerstagabend eine Wohnung überfallen und bei ihrer Flucht vier Polizisten verletzt. Gegen 23.30 Uhr drangen die Täter in ein Haus an der Schäferstraße ein und stürmten anschließend die Wohnung einer 20-Jährigen. Während einer der Männer die Frau festhielt, durchsuchten die anderen die Räume und erbeuteten etwas Bargeld.

Die Polizei suchte unter anderem mit Hunden nach den Tätern.

Quelle: Tino Plunert

Dresden. Vier maskierte und als Polizisten verkleidete Räuber haben am Donnerstagabend eine Wohnung überfallen und bei ihrer Flucht vier Polizisten verletzt. Gegen 23.30 Uhr drangen die Täter in ein Haus an der Schäferstraße ein und stürmten anschließend die Wohnung einer 20-Jährigen. Während einer der Männer die Frau festhielt, durchsuchten die anderen die Räume und erbeuteten etwas Bargeld.

Bei ihrer Flucht trafen die Täter vor dem Haus auf mehrere Polizisten, die durch Nachbarn alarmiert worden waren. Die Unbekannten versprühten sofort Reizgas, wodurch vier Beamte leicht verletzt wurden. Die Polizisten konnten einen der Männer auf ein nahes Firmengrundstück verfolgen, verloren ihn dort aber aus den Augen. Auch die anderen drei Täter entkamen unerkannt.

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Vier maskierte und als Polizisten verkleidete Räuber haben am Donnerstagabend eine Wohnung überfallen und bei ihrer Flucht vier Polizisten verletzt.

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Zwar kamen noch in der Nacht ein Polizeihubschrauber sowie Diensthunde zum Einsatz. Eine Spur zu den Räubern fand sich aber nicht mehr. Ein 33 Jahre alter Dresdner, den die Beamten in der Nacht festnahmen, wurde mangels Tatverdacht wenig später wieder freigelassen.

Die gesuchten Männer waren zum Tatzeitpunkt maskiert und trugen dunkle Kleidung. Dabei war auf der Oberbekleidung der Schriftzug Polizei aufgebracht. Die Männer sprachen untereinander deutsch mit ortsüblichem Dialekt. Gegen sie wird wegen schweren Raubes, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei unter der Telefonnummer (0351) 483 22 33 entgegen.

Von tg

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