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Ermittlungen zu Vergewaltigungsvorwurf gegen Asylbewerber in Dresden

DNA-Gutachten Ermittlungen zu Vergewaltigungsvorwurf gegen Asylbewerber in Dresden

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Dresdner Sozialarbeiterin durch einen Asylbewerber dauern die Ermittlungen an. Derzeit werde ein DNA-Gutachten erstellt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Dresden, Lorenz Haase am Montag auf Anfrage.

Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Dresdner Sozialarbeiterin durch einen Asylbewerber dauern die Ermittlungen an.

Quelle: dpa

Dresden. Nach der mutmaßlichen Vergewaltigung einer Dresdner Sozialarbeiterin durch einen Asylbewerber dauern die Ermittlungen an. Derzeit werde ein DNA-Gutachten erstellt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Dresden, Lorenz Haase am Montag auf Anfrage. Dies werde noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Bis dahin bleibe der Tatverdächtige, ein 20-jähriger Syrer, in Dresden in Untersuchungshaft, sagte Haase.

Laut Polizei hatte eine 44 Jahre alte Sozialarbeiterin den 20-Jährigen am Donnerstag dienstlich in seiner Dresdner Wohnung besucht. Dort habe er sich an ihr vergangen. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft erstattete die Frau Anzeige, woraufhin der 20-Jährige am Freitag festgenommen wurde. Ein Ermittlungsrichter habe Haftbefehl erlassen. Für welchen Träger die Sozialarbeiterin im Einsatz war, teilten die Behörden zunächst nicht mit.

Sebastian Kieslich vom Caritas-Verband Dresden sagte dem epd, es sei zu vermuten, dass die Frau dem Asylbewerber einen von der Stadt beauftragten Besuch abgestattet habe. „Wir müssen einmal im Monat in die Wohnungen“, erklärte Kieslich. Wegen fehlender Ressourcen sei es keine Seltenheit, dass diese Besuche nur von einer Person durchgeführt würden. Die Caritas als einer von vier Sozialträgern in Dresden wolle daher das Thema Sicherheit „mit der Stadt besprechen“ und ihre Mitarbeiter sensibilisieren, fügte er hinzu.

DNN

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