Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Polizeiticker Drei Dresdner Gaststätten im Visier von Einbrechern
Dresden Polizeiticker Drei Dresdner Gaststätten im Visier von Einbrechern
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:48 02.10.2017
Gleich drei Dresdner Gaststätten sind am Wochenende Opfer von Einbrechern geworden. Quelle: dpa
Dresden

Gleich drei Dresdner Gaststätten sind am Wochenende Opfer von Einbrechern geworden. Verteilt über das Stadtgebiet stahlen die Täter mehrere Tausend Euro Bargeld. Dafür wurden Kassen, Spielautomaten und sogar Tresore aufgebrochen.

So wurde an der Potschappler Straße in Gittersee der Schranktresor einer Gaststätte aufgehebelt. Die Diebe erbeuteten rund 1000 Euro, so die Polizei. Auf der Königstraße in der Neustadt wurde ein Spielautomat aufgebrochen, zudem wurden ein Tablet-PC sowie rund 1.400 Euro Bargeld gestohlen. An der Gewandhausstraße ließen Diebe gleich die ganze Registrierkasse mitgehen. Der entstandene Schaden beträgt etwa 250 Euro, teilten die Beamten mit.

Von sl

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In der Nacht zu Dienstag haben Polizisten in Tharandt zwei Einbrecher schnappen können. Die 34 und 35 Jahre alten Männer waren in einen Einkaufsmarkt an der Dresdner Straße eingebrochen, um Alkohol zu stehlen. Dabei hatte das Duo jedoch die Alarmanlage ausgelöst.

02.10.2017

An der Haltestelle Julius-Vahlteich-Straße in Dresden-Gorbitz ist am späten Samstagabend ein 22-Jähriger beraubt worden. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 23.15 Uhr aus der Straßenbahn ausgestiegen, als plötzlich zwei unbekannte Männer auf ihn einschlugen und ihm zehn Euro Bargeld raubten.

01.10.2017

Unbekannte Betrüger haben einen Dresdner Senior um 800 Euro gebracht. Wie die Polizei mitteilte, hatten sie dem 83-Jährigen einen Gewinn in Höhe von 395.000 Euro versprochen. Dafür müsse er lediglich 800 Euro „Überweisungsgebühr“ zahlen. Der Man fiel auf das Versprechen rein.

01.10.2017