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Bundespolizei zieht vier flegelhafte Briten in Dresden aus Flugzeug

Viel zu tun wegen Berliner Fluglotsenstreik Bundespolizei zieht vier flegelhafte Briten in Dresden aus Flugzeug

Der Berliner Fluglotsenstreik sorgt bei der Dresdner Bundespolizei für Mehrarbeit. Grund ist das erhöhte Flugaufkommen auf dem Dresdner Flughafen, wo allein am Freitag 25 Maschinen mehr als üblich starteten und landeten. Das bedeutet auch mehr Passagiere, von denen sich offenbar nicht alle ordentlich benehmen können.

Der Flughafen Dresden

Quelle: dpa

Dresden.  Der Berliner Fluglotsenstreik sorgt bei der Dresdner Bundespolizei für Mehrarbeit. Grund ist das erhöhte Flugaufkommen auf dem Dresdner Flughafen, wo allein am Freitag 25 Maschinen mehr als üblich starteten und landeten. Das bedeutet auch mehr Passagiere, von denen sich offenbar nicht alle ordentlich benehmen können.

Jedenfalls hat der Kapitän eines aus Manchester kommenden Fliegers, der Freitagabend gegen 19.30 Uhr in Dresden landete, die Bundespolizei um Hilfe gebeten. Vier Passagiere benahmen sich derart flegelhaft, dass sie aus dem Flugzeug entfernt werden mussten. Es handelte sich um vier angetrunkene Briten im Alter von 29 bis 35 Jahren. Sie handelten sich Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Luftsicherheitsgesetz ein, für die im Gesetz bis zu 25.000 Euro Bußgeld vorgesehen sind.

Von uh

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