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tjg-Theateraltbau ist als Lager und Archiv im Gespräch

Städtisches Klinikum und Theater haben Interesse tjg-Theateraltbau ist als Lager und Archiv im Gespräch

Der Altbau des theaters junge generation (tjg) an der Meißner Straße in Cotta könnte künftig als Lager, Archiv und Fundus vom Städtischen Klinikum sowie dem tjg und der Staatsoperette genutzt werden. Das teilte Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) jetzt auf Anfrage von Stadträtin Jacqueline Muth mit.

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Der Altbau des theaters junge generation (tjg) an der Meißner Straße in Cotta könnte künftig als Lager, Archiv und Fundus vom Städtischen Klinikum sowie dem tjg und der Staatsoperette genutzt werden.

Quelle: Archiv

Dresden.  Der Altbau des theaters junge generation (tjg) an der Meißner Straße in Cotta könnte künftig als Lager, Archiv und Fundus vom Städtischen Klinikum sowie dem tjg und der Staatsoperette genutzt werden. Das teilte Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) jetzt auf Anfrage von Stadträtin Jacqueline Muth mit. Die Stadtverwaltung hatte alle Ämter und Betriebe angefragt, ob Bedarf für die Nutzung des ehemaligen Theatergebäudes besteht.

Ursprünglich sollten die Altgebäude von tjg und Staatsoperette, die im Dezember 2016 neue Spielstätten im Kraftwerk Mitte bezogen hatten, verkauft werden. Der Verkaufserlös sollte in die Finanzierung des Neubaus fließen. Doch im November 2016 verabschiedete sich der Stadtrat von diesem Vorhaben und beschloss auf Initiative der Linken, dass die Stadt prüft, dass die Stadtverwaltung prüft, ob sie selbst oder eine ihrer Gesellschaften die Liegenschaft nutzen könne.

Die Verwaltung prüft laut Hilbert gegenwärtig Varianten von einer Nutzung des Bestandsgebäudes als Lager für die Theater bis hin zu einer völligen Aufgabe des gesamten Grundstücks. Wann die Prüfung abgeschlossen ist, steht laut dem OB noch nicht fest. Erst wenn die Nachnutzung geklärt ist, könne auch über die Einrichtung von Gästewohnungen im früheren Verwaltungsgebäude entschieden werden. Das tjg will Gastkünstler und -regisseure in Wohnungen unterbringen und so Geld für Hotelzimmer sparen. Etwa 70 000 bis 90 000 Euro pro Jahr könnten gespart werden, hatte Kulturbürgermeisterin Annekatrin Klepsch vorgerechnet.

Bis vor kurzem ist die Immobilie noch vom tjg genutzt worden. Für den jetzt beginnenden Leerstand sollen bei Bedarf Notreparaturen ausgeführt werden, erklärte der OB.
 

Von tbh

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