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Zwei neue Mehrfamilienhäuser in der Dresdner Südvorstadt

WGS investiert sieben Millionen Euro Zwei neue Mehrfamilienhäuser in der Dresdner Südvorstadt

Die Wohnungsgenossenschaft „Glückauf“ Süd Dresden e.G. (WGS) reagiert auf die gestiegene Nachfrage nach mehr Platz in den eigenen vier Wänden: Gleich zwei Bauvorhaben in der Südvorstadt stehen 2018 auf der Agenda – an der Hübnerstraße 7 und der Liebigstraße 14.

An der Hübnerstraße 7 entstehen bis Sommer 2019 15 neue Wohnungen.

Quelle: WGS

Dresden. Die Wohnungsgenossenschaft „Glückauf“ Süd Dresden e.G. (WGS) startet das neue Jahr mit großen Plänen. Gleich zwei Bauvorhaben in der Südvorstadt stehen 2018 auf der Agenda, das erste soll bereits im April beginnen. Insgesamt sieben Millionen Euro investiert die Genossenschaft in den Bau der Mehrfamilienhäuser.

Konkret geht es um die Areale Liebigstraße 14 und Hübnerstraße 7 – einem alten Garagengrundstück. Und diese Tatsache sorgte für einige Probleme. „Im Mittelpunkt unserer Planungsarbeiten stehen aktuell die Alternativen, die wir den Garagennutzern bieten möchten“, sagt WGS-Vorstand Olaf Brandenburg. Dazu waren Gespräche mit der Stadt, den Nutzern und den Anwohnern nötig. Nicht in allen Fällen sei eine Wunschlösung realisierbar. „Aber wir haben frühzeitig begonnen, unsere Mitglieder und Partner zu informieren und Verständnis für die Pläne erbeten“, so Brandenburg.

Ob das gelingt, bleibt abzuwarten. Fest steht aber, dass der Neubau an der Hübnerstraße Platz für 15 Wohnungen bietet, davon zwei Maisonette-Wohnungen. Geplant sind Zwei- bis Vier-Raum-Wohnungen mit Flächen von 50 bis 95 Quadratmeter. Das Haus entsteht ab Juni aus zwei miteinander verbundenen Baukörpern.

An der Liebigstraße 14, ganz in der Nähe des 2014 realisierten WGS-Neubaus an der Hausnummer 10, sind 16 Wohnungen, darunter eine Maisonette-Wohnung, in einem viergeschossigen Haus vorgesehen. Die Zwei- bis Fünf-Raum-Wohnungen haben Flächen von 50 bis 120 Quadratmeter. Baustart für das Vorhaben, das sich in die Villenarchitektur der Südvorstadt einfügt, soll im April erfolgen.

Das Vermieterteam der WGS erarbeitet derzeit, wie die künftige Aufteilung der Wohnräume aussehen soll. „Die Wohnungen werden nach den Nachfragen unserer Mitglieder und Interessenten ausgerichtet. Wohnzimmer sollen großzügig und hell sein, die Bäder modern und funktional. Ein Balkon oder eine Terrasse gehören zum heutigen Standard und natürlich darf auch ein Aufzug in beiden Häusern nicht fehlen“, erklärt der WGS-Vorstand.

Die Genossenschaft reagiert mit den Baumaßnahmen auf die gestiegene Nachfrage nach mehr Platz in den eigenen vier Wänden. „Die Wartelisten für größere Wohnungen sind nach wie vor groß und in den vergangenen Jahren ist der Zeitraum immer länger geworden, bis wir den Wunsch nach einer geeigneten großen Wohnung erfüllen konnten“, so Brandenburg. Die Investitionssumme von sieben Millionen Euro wird komplett durch Eigenmittel gedeckt. Für beide Häuser ist eine Bauzeit von rund einem Jahr geplant. Die Liebigstraße 14 soll im Frühjahr, die Hübnerstraße 7 im Sommer 2019 fertiggestellt werden.

Von Christin Grödel

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