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Lokales Zumtobel kauft Dresdner Firma für Organikleuchten
Dresden Lokales Zumtobel kauft Dresdner Firma für Organikleuchten
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18:06 09.09.2015
Das derzeit weltweit leistungsstärkste OLEDLichtmodul für professionelle Beleuchtung wurde in Dresden entwickelt. Quelle: Tridonic
Dresden/Wien

Das Dresdner Unternehmen, das auf die Entwicklung einbaubereiter OLED-Lichtmodule spezialisiert ist, firmiert künftig unter der Zumtobel-Marke "Tridonic" als "Tridonic Dresden".

Zumtobel hat nach eigenen Angaben alle elf Mitarbeiter der jungen Firma übernommen, die Leitung bleibe bei den bisherigen Geschäftsführern Jörg Amelung und Patrik Danz. Sitz des Unternehmens ist der Technopark Dresden-Nord. "Für unsere Arbeit ändert sich durch die Übernahme erst mal nichts", betonte Standortsprecherin Corinna Löffler.

Mitarbeiter des Dresdner Photonikinstituts IPMS der Fraunhofer-Gesellschaft (FHG) hatten "LEDON" Ende 2009 als Joint Venture gegründet, an der Zumtobel bereits 51 Prozent der Anteile hielt, den Rest die FHG. Das Unternehmen führte ein Forschungsprojekt des IPMS weiter, in dem es nicht um die OLED-Herstellung - diese Entwicklungsaktivitäten hat das IPMS inzwischen als Comedd Dresden ausgegliedert - ging, sondern deren Weiterverarbeitung zu Modulen, die von Leuchtenherstellern unmittelbar verbaut werden können. Vereinfacht gesagt, kümmern sich die LEDON-Mitarbeiter um das "Tuning" der organischen Flächenleuchter, um deren Energieeffizienz, Elektronik, Farbkalibrierung und Ansteuerung.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 19.07.2013

hw

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