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Zu wenig Wasser: Dresdner Marienbad beendet vorzeitig die Saison

Pegel sinkt beständig Zu wenig Wasser: Dresdner Marienbad beendet vorzeitig die Saison

Das Marienbad Weißig beendet ab 7. August die Freibadsaison. Das teilte die Bäder GmbH am Mittwoch mit. Grund für das vorzeitige Aus: Es fehlt an kühlem Nass. Aufgrund von anhaltenden Bauarbeiten im Mariengraben fließt nicht genug Wasser in den Naturbadeteich.

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Die Kinderrutsche musste bereits gesperrt werden.

Quelle: Anja Schneider

Dresden. Das Marienbad Weißig beendet ab 7. August die Freibadsaison. Das teilte die Bäder GmbH am Mittwoch mit. Grund für das vorzeitige Aus: Es fehlt an kühlem Nass. Aufgrund von anhaltenden Bauarbeiten im Mariengraben fließt nicht genug Wasser in den Naturbadeteich. Der Pegelstand sinkt beständig, der Badbereich ist deshalb nur eingeschränkt nutzbar. So ist beispielsweise die Kinderrutsche bereits gesperrt. Nach Angaben der Bäder GmbH sind ausgegebene Saisonkarten aber auch weiterhin gültig. Sie können in den Waldbädern Weixdorf und Langebrück, im Strandbad Wostra, im Luftbad Dölzschen sowie im Freibad Prohlis eingelöst werden. Und bis Sonntag noch im Marienbad.

Von cg

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