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Zehntausende stürmen Weihnachtsmärkte und Geschäfte

2. Adventswochenende in Dresden Zehntausende stürmen Weihnachtsmärkte und Geschäfte

Das zweite Adventswochenende mit Stollenfest und verkaufsoffenem Sonntag hat Dresden den erwarteten Ansturm beschert. Während die Menschenmengen am Sonntag beherrschbar waren, brachte der Samstag die Stadt an ihre Belastungsgrenze. Vor allem in der Innenstadt brach der Verkehr teilweise zusammen.

Zum zweiten Adventssamstag 2016 hat die Dresdner Innenstadt den erwarteten Ansturm erlebt.

Quelle: S. Lohse

Dresden. Das zweite Adventswochenende mit Stollenfest und verkaufsoffenem Sonntag hat Dresden den erwarteten Ansturm beschert. Während die Menschenmengen am Sonntag beherrschbar waren, brachte der Samstag die Stadt an ihre Belastungsgrenze. Vor allem in der Innenstadt brach der Verkehr teilweise zusammen. Zufrieden waren die Händler. Sie vermeldeten blendende Umsätze.

Der Samstag

Am Samstag waren Straßen wie Geschäfte teils brechend voll. Wahre Menschenmassen schoben sich zwischen Weihnachtsmärkten und Einkaufszentren hin und her. Bereits am Vormittag hatte das Stollenfest Tausende auf die Strecke zwischen Schlossplatz und Altmarkt gelockt. Ab Mittag blieben die Weihnachtsmärkte voll, die Geschäfte füllten sich zudem immer mehr.

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Zum zweiten Adventssamstag 2016 hat die Dresdner Innenstadt den erwarteten Ansturm erlebt. Spätestens zur Mittagszeit waren alle offiziellen Parkplätz in und um die City belegt. Was folgte, war das übliche Verkehrschaos.

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Das sorgte allerdings für überfüllte Straßen. Vor den komplett belegten Tiefgaragen im Zentrum bildeten sich bis zum späten Nachmittag lange Schlangen, die mehrere Kreuzungen blockierten. Dr.-Külz-Ring und Waisenhausstraße, Budapester Straße, Marienstraße, Annenstraße, selbst die Freiberger Straße war durch den Rückstau von der Altmarkt-Galerie dicht.

Wer nicht warten wollte, suchte sich einen wilden Parkplatz. Einfahrten, Grünstreifen, jede freie Fläche rund um das Zentrum war mit Autos belegt. Zwischenzeitlich wurde sogar die Postplatz-Freifläche an der Panzerkette zu einem wilden Parkplatz. Selbst die Fahrer der unzähligen Reisebusse hatten Probleme. Der Zusatzparkplatz für Busse am Ostragehege war überfüllt. In dritter bis vierter Reihe suchten sich die Fahrer am Ende ihre Plätze.

Der Sonntag

Der einzige verkaufsoffene Sonntag verlief hingegen in deutlich ruhigeren Bahnen. Zwar waren die Geschäfte und auch die Weihnachtsmärkte gut gefüllt, das Gedränge war aber deutlich weniger groß als noch am Vortag. Auch auf den Straßen blieb die Lage am Adventssonntag entspannt. Staus blieben in der Innenstadt aus. Selbst am Nachmittag war in allen Innenstadt-Parkhäusern noch Platz.

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Nach dem Ansturm vom Samstag blieb der Trubel am Adventssonntag im Rahmen. Trotz offener Geschäfte blieb das große Chaos aus, die Straßen waren durchweg frei.

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Der Elbepark vermeldete für den Sonntag rund 25.500 Kunden. „Sehr zufriedenstellend“, befand Centermanager Gordon Knabe. Die Zahlen seien besser als 2014. Im Vorjahr hatte der Elbepark im Advent keinen Sonntag öffnen dürfen. „Die Besucher nutzten neben den Geschenkekäufen auch den Weihnachtsmarkt vor dem UCI-Kino um neben Glühwein und Bratwurst den Kindern die Möglichkeit zu geben, das kostenlose nostalgische Doppelstock-Karussell zu nutzen“, berichtet Knabe.

Von S. Lohse

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