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Yoga im Palais: „Die Atmosphäre reißt mit“

Dresdner Palais-Sommer Yoga im Palais: „Die Atmosphäre reißt mit“

Im Zeitraum des gesamten Palais-Sommers ist das morgendliche und abendliche Yoga-Zusammenkommen ein fester Bestandteil. „Man kann fast sagen, dass das Yoga den Palais-Sommer trägt, es gibt ihm einen Rahmen“, erklärt Barb Weymann, die Programmpartnerin und Hauptorganisatorin der Yogastunden.

Yoga-Stunde beim Dresdner Palais-Sommer
 

Quelle: czr

Dresden.  „Die Atmosphäre reißt einen einfach total mit“. So erklären sich die Teilnehmer und Veranstalter den riesigen Erfolg der Yoga-Stunden beim Dresdner Palais Sommer.

Im Zeitraum des gesamten Palais-Sommers ist das morgendliche und abendliche Yoga-Zusammenkommen ein fester Bestandteil. „Man kann fast sagen, dass das Yoga den Palais-Sommer trägt, es gibt ihm einen Rahmen“, erklärt Barb Weymann, die Programmpartnerin und Hauptorganisatorin der Yogastunden.

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Im Zeitraum des gesamten Palais-Sommers ist das morgendliche und abendliche Yoga-Zusammenkommen ein fester Bestandteil. „Man kann fast sagen, dass das Yoga den Palais-Sommer trägt, es gibt ihm einen Rahmen“, erklärt Barb Weymann, die Programmpartnerin und Hauptorganisatorin der Yogastunden.

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Der Erfolg ist deutlich sichtbar: selten sind es weniger als 100 Teilnehmer, oft weit mehr über 200, so Weymann. „Das berührt mich sehr. In den ersten Jahren habe ich die wenigen Yogastunden noch alleine gemacht. Damals waren die Teilnehmerzahlen noch an den Fingern abzuzählen.“

Der Grund für den Zuspruch sieht Weymann nicht nur darin, dass Yoga mittlerweile „einfach Mainstream“ sei. Vor allem das Freie macht die Yogastunden im Palais so besonders. „Man muss sich mit dem Wetter arrangieren, mit der Natur, den Geräuschen der Stadt. Das Üben ohne geschützten Raum und mit so unglaublich vielen Menschen, die niemals in ein Yogastudio passen würden, trägt eine ganz besondere Energie.“

„Man muss wirklich sagen, dass das alles vor allem dank des Enthusiasmus der Veranstalter und der Yoga-Lehrer möglich ist“, beantwortet die Yoga-Organisatorin die Frage der Finanzierung und Organisation. Schließlich trägt sich der gesamte Palais-Sommer ausschließlich durch Spenden, niemand wird gezwungen zu zahlen.

Ziel ist es, ein möglichst vielseitiges Programm an Yoga-Stunden anzubieten, mal sportlicher, mal meditativer. Und das merken auch die Teilnehmer. „Mal geht es um das Runterkommen, die Selbsterfahrung. Und dann lerne ich ganz neue Yoga-Formen kennen, wie das Akrobatik-Yoga, kurz Acro-Yoga, bei dem Geschicklichkeit und Körperbeherrschung im Mittelpunkt stehen. Alle lachen viel miteinander und haben Spaß. Vor dieser Kulisse, hier an der Elbe und mit den ganzen Menschen, ist das wirklich eine tolle Erfahrung“, schwärmt Johanna Kirchner, die die Yoga-Stunden regelmäßig wahrnimmt.

Noch bis zum 28. August können Jung und Alt, Anfänger und Profis, das Yogaprogramm jeden Tag um 8 Uhr und um 18 Uhr wahrnehmen.

Von czr

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