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Wurzener Straße hat sich nach Havarie im Kanalnetz abgesenkt

Dresden Wurzener Straße hat sich nach Havarie im Kanalnetz abgesenkt

Nach einer Havarie im Kanalnetz hat sich die Straßendecke der Wurzener Straße in Höhe der Bushaltestelle „Wurzener Straße“ um etwa 20 Zentimeter gesenkt. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat am Montag kurz nach Bekanntwerden des Schadens mit der Reparatur begonnen, teilt das Unternehmen mit.

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Um rund 20 Zentimeter hat sich die Wurzener Straße im Havariebereich gesenkt.
 

Quelle: Stadtentwässerung Dresden GmbH

Dresden.  Nach einer Havarie im Kanalnetz hat sich die Straßendecke der Wurzener Straße in Höhe der Bushaltestelle „Wurzener Straße“ um etwa 20 Zentimeter gesenkt. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat am Montag kurz nach Bekanntwerden des Schadens mit der Reparatur begonnen, teilt das Unternehmen mit. Die Arbeiten werden wenn alles gut geht bis Ende der Woche, sonst bis Dienstag nächster Woche andauern, informiert Sprecher Torsten Fiedler. Die Wurzener Straße wird für die Dauer der Reparaturarbeiten in Richtung Trachau zur Einbahnstraße. In Richtung Mickten wird der Verkehr über die Rehefelder Straße umgeleitet.

Grund für die Fahrbahnabsenkung sind nach Analyse der Stadtentwässerung zwei defekte Hausanschluss-Stutzen. Die Teile verbinden Hausanschlüsse mit dem in der Straßenmitte liegenden Abwasserkanal. Sie seien entweder zerbrochen oder seitlich abgerutscht, was zur Absenkung der Asphaltdecke geführt habe. Diese Schäden könnten – trotz ständiger Kontrollen – immer wieder mal auftreten, bedauert Sprecher Fiedler. Bei rund 1800 Kilometern Kanalnetz könne man nicht alle Schäden entdecken, die sich unterirdisch entwickeln. Der Kanal in der Wurzener Straße soll rund 90 Jahre alt sein.

Sollten keine unvorhergesehenen Probleme auftreten, werden die Reparaturarbeiten laut Stadtentwässerung zwischen 8000 und 10 000 Euro kosten. Die Bewohner der betroffenen Häuser werden davon nichts bemerken. Die Entwässerung der beiden Häuser muss nur etwa zwei bis drei Stunden unterbrochen werden, erläutert Fiedler. In der Zeit blockieren die Arbeiter die Hausanschlüsse mit einer Blase, das Fassungsvermögen der Rohre genüge, um das Abwasser der Häuser für die kurze Zeit bis zu Wiederanschluss aufzunehmen.

Von uh

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