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Lokales Wohnungen in Pieschen und Löbtau sind immer gefragter
Dresden Lokales Wohnungen in Pieschen und Löbtau sind immer gefragter
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20:34 09.09.2015
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Nach Angaben des Gutachterausschusses für Grundstückswerte in der Landeshauptstadt Dresden lösen sie trotz weiterhin großer Nachfrage bei den Geldumsätzen die bisher führenden Gemarkungen Striesen, Blasewitz und einen Teil der Altstadt ab.

Allerdings haben sich die Umsätze im Vergleich von 2013 zu 2012 nur im mehrgeschossigen Wohnungsbau erhöht. Beim individuellen Hausbau sind die Umsätze rückläufig, weil die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Betrachtet man nicht nur die Umsätze, die im vergangenen Jahr bei unbebauten Grundstücken bei etwa 180 Millionen Euro und bei bebauten Grundstücken bei etwa 650 Millionen Euro lagen, sondern die tatsächlich abgeschlossenen Verträge, dann verzeichnen Neustadt, Striesen, Löbtau und Altstadt die meisten Abschlüsse. 63 Prozent sind Weiterverkäufe von bestehendem Wohneigentum.

Besonders tief musten die Käufer für Wohnungen am Standort Dr. Lahmann Park auf dem Weißen Hirsch in die Tasche greifen. Dort schlugen einige Wohnungen mit 4000 Euro pro Quadratmeter zu Buche und gehören damit zu den teuersten in Dresden. Einen höheren Quadratmeterpreis gab es 2013 nur im Einfamilienhaussegment. Dort wurde in Blasewitz ein Spitzenpreis von 4400 Euro pro Quadratmeter gezahlt. Interessant ist bei der Betrachtung der Unterschied von Neu- und Altbau. Während die Preise für Neubauten im Vergleich zu 2012 konstant blieben, gab es bei Altbauten eine Preissteigerung von 10 Prozent. Begünstigt wird der Immobilientrend vor allem vom Bevölkerungswachstum und den niedrigen Zinsen für Wohnungsbaukredite.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 14.03.2014

STH

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