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Lokales Wohneigentum-Wettbewerb: Erster Platz für die Dresdner Windmühlensiedlung
Dresden Lokales Wohneigentum-Wettbewerb: Erster Platz für die Dresdner Windmühlensiedlung
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18:10 09.09.2015
Hans Rauch, die Dresdner Christoph Neumann und Peter Jantsch sowie Peter Raumsauer (v.l.n.r.). Quelle: PR
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Energieeffizient - Generationentauglich - Sozial engagiert". Am Freitag erhielt der erste Vorsitzende Peter Jantsch in Berlin die Siegerurkunde aus den Händen von Verkehrsminister Peter Raumsauer (CSU), dem Schirmherrn des Wettbewerbs, und Verbandspräsident Hans Rauch. "Wir sind sehr stolz, dass unser Verein den Verband Wohneigentum Sachsen e.V. beim Bundeswettbewerb vertreten durfte", sagte Jantsch nach der Verleihung. "Die gute Platzierung sehe ich als Anerkennung für die geleistete Arbeit der letzten Jahre. Sie wird uns auch Ansporn sein, in unseren Anstrengungen für ein attraktives Wohnumfeld in unserer Windmühlensiedlung nicht nachzulassen." Der erste Platz ist mit 1000 Euro dotiert.

Die "Windmühlensiedler" setzten sich gegen 14 andere Hauseigentümergemeinschaften durch und punkteten als "herausragend geschlossene Siedlung" unter anderem mit einem "mustergültigen Beispiel für die Kombination von Sonnenenergie und Holz mit Gas" und einem "bedeutendem Betrag zum Klimaschutz". So steht es im Bewertungsprotokoll der Jury, die am 19. April in der Siedlung zu Gast war (DNN berichteten). "Für uns geht es jetzt darum, dass wir die Rahmenbedingungen für ein generationenübergreifendes Miteinander in einer familienfreundlichen Umgebung weiter verbessern. Darauf konzentriert sich unser bürgerschaftliches Engagement", formuliert Jantsch die Ziele der Siedlergemeinschaft.

Konkret arbeiten die Siedler daran, dass marode Vereinshaus an der Antonin-Dvorak-Straße abzureißen und einen Neubau aus eigenen Kräften zu realisieren. Wenn wie immer alle mit anpacken, steht dem Vorhaben nichts im Wege. fs

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 29.06.2013

Franziska Schmieder

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