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Boulevard Wird die Sächsische bald auch Deutsche Weinkönigin?

Friederike Wachtel bei Dreharbeiten Wird die Sächsische bald auch Deutsche Weinkönigin?

Von Hoflößnitz bis Pillnitz setzt der Südwestdeutsche Rundfunk Friederike Wachtel für Dreharbeiten in Szene. Die sächsische Weinkönigin stellt sich der Wahl zur Deutschen Weinkönigin. Dafür muss sich die gebürtige Meißnerin an verschiedenen orten und Sets präsentieren.

Gemeinsam mit ihrem Partner posierte Friederike Wachtel am Königlichen Weinberg in Dresden-Pillnitz vor der SWR-Kamera.

Quelle: Dietrich Flechtner

Dresden. Von Hoflößnitz bis Pillnitz setzte der Südwestdeutsche Rundfunk gestern Friederike Wachtel für Dreharbeiten in Szene. Die sächsische Weinkönigin stellt sich der Wahl zur Deutschen Weinkönigin. Ein volles Programm erwartete sie in der brütenden Hitze des Hochsommers. Sowohl an ihrem normalen Arbeitsplatz im Pressebüro des Heinrich-Schütz-Konservatoriums als auch beim Spaziergang mit Hund und Ehemann am Königlichen Weinberg in Dresden-Pillnitz musste sie überzeugend, authentisch und sympathisch auftreten.

Genau das schätzt Produzent Wolfgang Junglas an der gebürtigen Meißnerin: „Neben der faszinierenden Authentizität Friederikes schätze ich ihre Spontanität und die hervorragend ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten.“ Doch die Konkurrenz ist wie jedes Jahr sehr groß. Insgesamt 13 Weinköniginnen aus allen deutschen Weinanbaugebieten müssen mit Weinwissen und repräsentativer Souveränität die Jury des SWR überzeugen. Friederike Wachtel meint dazu: „Ich habe natürlich Respekt vor der großen Aufgabe, kenne jedoch alle meine Konkurrentinnen. Ich habe mit einigen von ihnen sogar den Urlaub verbracht und viele Freundschaften geschlossen.“ In der Vorausscheidung, an deren Ende sechs Finalistinnen feststehen sollen, muss Wachtel im Wesentlichen nach einem zehnminütigen Filmporträt ein Interview, drei Fragen zum Winzerfach und eine Schnellfragerunde möglichst fehlerfrei überstehen.

Dass das Weinanbaugebiet Sachsen bei Weitem nicht das Traditionsreichste der Bundesrepublik ist und bisher nur zwei Gewinner hervorbrachte, weiß Friederike Wachtel, sie sehe auch beim Image des sächsischen Weines noch Hausaufgaben zu erledigen. So war im letzten Jahr aber gleichzeitig eine Rekordernte zu verzeichnen und auch in diesem Jahr sehen die Reben trotz des frostigen Winters momentan sehr gut aus, meint die Traubenmonarchin. Ganz im Sinne eines Produktpräsentanten betont sie: „Der sächsische Wein ist säurebetont, filigran und frisch.“ Ähnlich filigran und frisch wie ihr geliebter Traminer wolle sie den Wettbewerb meistern.

Der SWR überträgt die Vorausscheidung am 23. September um 16 Uhr live als Stream auf seiner Internetseite, am 24. September um 13.45 Uhr eine Wiederholung im Fernsehen und das Finale am 29. September um 20.15 Uhr.

Von Karl Witzel

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