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Boulevard „Wilde Hilde“ hat in Dresden schon 47 Töchter und Söhne zur Welt gebracht

Erdmännchen im Dutzend „Wilde Hilde“ hat in Dresden schon 47 Töchter und Söhne zur Welt gebracht

Zwölf Erdmännchen bevölkern momentan die Anlage im Zoo, auf der sich früher der Affenfelsen befand. Mutter aller Nachkommen ist die wilde Hilde. „Sie hat mittlerweile 47 Töchter und Söhne zur Welt gebracht“, berichtet Biologe Thomas Brockmann. Längst nicht alle seien aufgewachsen, einige hätten auch die Krähen geholt.

Bei den Erdmännchen herrscht Arbeitsteilung: Zuchtweibchen Hilde bringt die Jungen zur Welt. Alle erwachsenen Familienmitglieder passen abwechselnd auf die Jungen auf, und eines mimt den Wachposten, das die anderen bei Gefahr warnt.
 

Quelle: Anja Schneider

Dresden.  Zwölf Erdmännchen bevölkern momentan die Anlage im Zoo, auf der sich früher der Affenfelsen befand. Mutter aller Nachkommen ist die wilde Hilde. „Sie hat mittlerweile 47 Töchter und Söhne zur Welt gebracht“, berichtet Biologe Thomas Brockmann. Längst nicht alle seien aufgewachsen, einige hätten auch die Krähen geholt. Die allermeisten Jungtiere dürften von Männchen Horst mit dem braunen Fleck abstammen, vermutet Brockmann. Einige wenige könnten aber auch von Hans oder Helmut, den anderen beiden Männchen, abstammen. Fest steht, dass Alphaweibchen Hilde ihre Töchter daran hindert, selbst trächtig zu werden. Das tun alle Zuchtweibchen. Zwei bis vier Junge bringt Hilde auf einmal zur Welt – und das drei- bis viermal im Jahr. Bei den Erdmännchen herrscht im Übrigen eine klassische Arbeitsteilung: Jedes Familienmitglied passt mal auf die Jungen auf und eines postiert sich als Wache auf dem Hügel in der Mitte der Anlage und warnt die anderen bei Gefahr.

Von Kat.

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