Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Wieviel die Pläne für den Ausbau der „Königsbrücker“ bereits gekostet haben
Dresden Lokales Wieviel die Pläne für den Ausbau der „Königsbrücker“ bereits gekostet haben
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:51 05.12.2018
Die Landeshauptstadt hofft, im nächsten Jahr mit den Bauarbeiten beginnen zu können. Quelle: Anja Schneider
Dresden

Es ist noch kein Bagger angerollt und kein Stein versetzt worden, aber schon viel Geld geflossen: Die Landeshauptstadt Dresden hat bereits 3,003 Millionen Euro in die Planungen für den Ausbau der Königsbrücker Straße investiert. Das teilte jetzt Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) auf Anfrage des Linke-Fraktionsvorsitzenden André Schollbach mit.

Die Landeshauptstadt habe mehrere Vorplanungen, Variantenuntersuchungen, Entwurfsplanungen und Genehmigungsplanungen für die beiden Abschnitte der Königsbrücker Straße Nord und Süd in Auftrag gegeben. Die Kosten für den Abschnitt Nord würden sich auf 533.000 Euro belaufen. Der Abschnitt Süd habe bislang Planungskosten in Höhe von 2,47 Millionen Euro verursacht.

Für den Ausbau der Königsbrücker Straße läuft bei der Landesdirektion Sachsen das Planfeststellungsverfahren. Die Landeshauptstadt hofft, im nächsten Jahr mit den Bauarbeiten an der maroden Straße beginnen zu können. Die Frage des Wie der Arbeiten war im Stadtrat höchst umstritten. Die damalige rot-grün-rote Mehrheit hatte 2014 nach dem Wahlsieg als eine der ersten Amtshandlungen den mit bürgerlicher Mehrheit beschlossenen weitgehenden vierspurigen Ausbau kassiert und eine schmalere Variante durchgesetzt.

Von tbh

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Arbeit gegen Freikarten: Mit wuchtigen Hammerschlägen rammte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer am Dienstag Holzpflöcke in den Boden. Sie sind Teil des Dresdner Weihnachts-Circus, dessen Aufbau startete. Dafür erhielt der MP Freikarten, die er an sächsische Feuerwehrleute weitergeben wird.

05.12.2018

1893 – und zwar am 8. September – erschien in Dresden zum ersten Mal die Tageszeitung „Neueste Nachrichten“. Nur wenig später wurde sie in „Dresdner Neueste Nachrichten“ umbenannt. Das Jubiläum nehmen wir zum Anlass, zurückzuschauen in die Geschichte Dresdens, Deutschlands und der Welt. Heute widmen wir uns dem Jahr 1988.

05.12.2018

Der Postplatz soll einen Abschluss erhalten. Das Unternehmen TLG Immobilien plant ein Bürogebäude für das sogenannte MK 4 an der Freiberger Straße. Die architektonischen Entwürfe sind in der Gestaltungskommission glatt durchgefallen.

05.12.2018