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Lokales Wer entscheidet im Notfall? – Infoveranstaltung zu Patientenverfügung und Co.
Dresden Lokales Wer entscheidet im Notfall? – Infoveranstaltung zu Patientenverfügung und Co.
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13:59 24.08.2018
Ohne eine begleitende Vorsorgevollmacht nutzt die Patientenverfügung wenig. Quelle: picture-alliance/ dpa-tmn
Dresden

Ein schwerer Unfall, eine schlimme Krankheit – so spielt das Leben. Doch wer entscheidet, wenn der Patient es selbst nicht mehr kann? Die Betreuungsbehörde des Dresdner Sozialamts lädt Bürger, die Fragen rund um Vollmachten und Betreuungsverfügungen haben, am Dienstag, dem 4. September, um 18.30 Uhr, zu einem Informationsabend ein. Der Veranstaltungsort wird die Lingnerallee 3 sein (Südeingang, 3. Etage, Raum 4307). Da die Platzkapazität begrenzt ist, wird um eine telefonische Anmeldung unter 03 51/ 4 88 94 71 gebeten. Das Thema ist aktuell wie nie zuvor, denn anders als oft angenommen, können bei fehlender Vorsorge nicht Familienangehörige entscheiden, sondern nur ein gerichtlich bestellter Betreuer. Dieses Verfahren kostet Zeit.

Mit der Vorsorgevollmacht kann eine Vertrauensperson rechtsverbindliche Entscheidungen treffen. Wurde eine Patientenverfügung verfasst, kann der erklärte Wille der Betroffenen umgesetzt werden. Die Betreuungsbehörde gibt in der Abendveranstaltung Tipps zum Inhalt dieser Erklärungen und beglaubigt sie bei Bedarf.

Von Carolin Seyffert

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