Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Lokales Weihnachtliche Lichterketten am Altmarkt werden demontiert
Dresden Lokales Weihnachtliche Lichterketten am Altmarkt werden demontiert
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:21 08.10.2018
Rechts hängt sie noch, links nicht mehr: Die Weihnachtsbeleuchtung an der Fassade des Hauses an der Seestraße 16. Quelle: seko
Dresden

Den ganzen, unwahrscheinlich heißen Sommer lang erinnerte die traurig an der Fassade des Hauses an der Seestraße baumelnde Weihnachtsbeleuchtung daran: Es wird definitiv auch wieder Winter. Die Lichterdeko war nach Weihnachten einfach am Gebäude verblieben. Möglich gemacht hatte dies ein Eigentümerwechsel. Diverse Dienstleisterverträge, darunter wohl auch die für die Lichterketten, hätten geprüft werden müssen, teilte der neu beauftragte Verwalter, die DIM Holding AG, den DNN mit.

Nun, da der Sommer sich tatsächlich in den ansatzweise Goldenen Herbst verabschiedet hat, kommt plötzlich Bewegung in die Sache. Während in den Supermärkten des Landes bereits Lebkuchen und Co. zu haben sind, hat am Montag die Demontage der Lichterketten begonnen. Ob die Arbeiter die Weihnachtsdeko in knapp acht Wochen wieder anbringen werden? Denn dann steht schon der 1. Advent vor der Tür.

Von fkä

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Friseure im humanitären Einsatz: Die ehrenamtliche Initiative Barber Angels, die obdachlose und bedürftige Menschen kostenlos frisiert, sucht Mitstreiter für Einsätze in Dresden, Leipzig und Chemnitz.

09.10.2018

Ein Wal ist im Botanischen Garten gestrandet. Seit Sonntag ist dort die Skulptur „Kontakt“ des Bildhauers Christoph Fischer aus Worpswede nahe des Alpinums als Dauerleihgabe zu sehen.

08.10.2018

Es ist ein Kampf David gegen Goliath. Ein kleiner Dresdner Pflegedienst hat sich aufgemacht, die Allmacht der Krankenkassen zu brechen. Viele Politiker hätten inzwischen Verständnis für seine Probleme, sagt der Dresdner Unternehmer Sebastian Stegmaier.

08.10.2018