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Vortrag und Lesung über die Bewohner der Dresdner Schlüterstraße 22

Zeitgeschichte Vortrag und Lesung über die Bewohner der Dresdner Schlüterstraße 22

Im Haus Schlüterstraße 22 scheint die Geschichte Dresdens im 20. Jahrhundert wie unter einem Brennglas verdichtet. Im Rahmen der Grunaer Nachbarschaftstage werden am 13. Juni um 18 Uhr die Geschichten der ehemaligen Hausbewohner erzählt.

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Auch DDR-Bürgerrechtler Wolfgang Ullmann wohnte in dem Haus Nummer 22 auf der Schlüterstraße.

Quelle: Uwe Pullwitt

Dresden. Im Haus Schlüterstraße 22 scheint die Geschichte Dresdens im 20. Jahrhundert wie unter einem Brennglas verdichtet. Im Rahmen der Grunaer Nachbarschaftstage werden am 13. Juni um 18 Uhr die Geschichten der ehemaligen Hausbewohner – die jüdischen Deportationsopfer Clara und Eva Weiss, Gestapo-Mitglied Henry Schmidt und DDR-Bürgerrechtler Wolfgang Ullmann – erzählt.

Um 18 Uhr spricht der Historiker Peter Skyba auf dem Grundstück der Schlüterstraße 22. Das einleitende Grußwort übernimmt Valentin Lippmann, grüner Landtagsabgeordneter. Um 19.30 wird die Autorin Susanne Hösel im Grünen-Büro auf der Schlüterstraße 7 aus der Biografie von Clara Weiss lesen. Bei schlechtem Wetter findet die gesamte Veranstaltung im Grünen-Büro statt, wo auch die Ausstellung „Wie konnte es soweit kommen“, des SIGUS e.V. besichtigt werden kann. Sie gibt Einblicke in den Alltag von Menschen während der Zeit des Nationalsozialismus.

Von tg

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