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Vorträge und Geschichten über die Stasi-Akten

BStu-Archiv Vorträge und Geschichten über die Stasi-Akten

Am 30. November ab 16.30 Uhr öffnet die Dresdner Außenstelle der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) (Riesaer Straße 7, Seiteneingang C) ihr Archiv. Um 18 Uhr folgt ein Vortrag von Doktor Maria Fiebrandt vom BStU über die Biografie des Karl von Kraus.

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ARCHIV - Stasi-Akten sind am 17.01.2015 im Stasi-Archiv in Berlin zu sehen. Die vor mehr als einem Vierteljahrhundert gegründete Stasi-Unterlagen-Behörde soll nach Ansicht einer Expertenkommission in der jetzigen Form nicht weiterbestehen. Die Stasi-Akten sollten in das Bundesarchiv überführt sowie eine Stiftung «Diktatur und Widerstand. Foto: Stephanie Pilick/dpa (zu dpa «Expertenkommission: Stasi-Akten ins Bundesarchiv, Stiftung gründen» vom 16.03.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Quelle: dpa

Dresden. Am 30. November ab 16.30 Uhr öffnet die Dresdner Außenstelle der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU) (Riesaer Straße 7, Seiteneingang C) ihr Archiv. Um 18 Uhr folgt ein Vortrag von Doktor Maria Fiebrandt vom BStU über die Biografie des Karl von Kraus. Dieser war bekanntermaßen ein „aktiver Nazi“, wurde aber dennoch als Arzt und später als Geheimer Informant angestellt. Zudem besteht für Besucher die Möglichkeit, einen Antrag auf Akteneinsicht zu stellen. Hierfür ist ein gültiges Personaldokument erforderlich.

Von dnn

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