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Lokales Vorstellung der Superlative
Dresden Lokales Vorstellung der Superlative
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09:51 15.12.2016
Der Niederländische Illusionist Christian Farla mit seinen bezaubernden Assistentinnen.  Quelle: ANJA SCHNEIDER
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Dresden

 Gestern war großer Premierentag des 21. Dresdner Weihnachts-Circus auf dem Volksfestplatz an der Pieschener Allee. Noch bis zum 2. Januar wird das vielfältige Ensemble aus mehr als 30 Artisten, Künstlern und Dompteuren, über 50 zum Teil exotischen Tieren und der traditionellen Big-Band samt singendem Weihnachtsengel in insgesamt 39 Vorstellungen das Publikum in die zauberhafte Zirkuswelt entführen.

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Zur Premiere des Dresdner Weihnachts-Circus am Mittwochabend begeisterten Darsteller und Tiere die Zuschauer.

Die rund 2500 Zuschauer im voll besetzten Hauptzelt „Grand Chapiteau“ sahen die elf Darbietungen, die teilweise mit internationalen Preisen ausgezeichnet sind. Das Programm erstreckt sich von atemberaubender Artistik und facettenreicher Tier-Show, bis hin zu kurzweiliger Clown-Comedy und verblüffender Illusionisten-Magie.

So zeigte das Duo Devlikamov aus Russland, bestehend aus dem Ehepaar Olga und Marat, eine akrobatische Romanze an der Chinesischen Pole. Nachdem die beiden vor vier Jahren erstmals mit diesem Requisit arbeiteten, sprang dabei für sie ein Engagement beim berühmten kanadischen Cirque du Soleil heraus.

Gleich drei Tierlehrer, die unterschiedlicher nicht sein könnten, präsentierten in der Manege ihr Können – und natürlich auch das ihrer animalischen Begleiter. Raubtierdresseur Manuel Farina wagte sich mit zahlreichen Wildkatzen in den Ring, während Marek Jama, Chefdresseur im Zirkus Charles Knie, nicht nur seine 40 Pferde im Zaum hielt, sondern auch so manchen Exoten wie seine vier Zebras und fünf Kamele. Für viele Lacher sorgte Ingo Stiebner mit seinen beiden Seelöwen.

Einer der Höhepunkte der Vorstellung war Großillusionist Christian Farla, der schon zweimal den Merlin Award – den „Oscar der Zaubererbranche“ – gewinnen konnte und schon mit Siegfried & Roy in Las Vegas aufgetreten ist. Mit ihm war erstmals ein Magier Teil des Programms, und er versetzte das Publikum ebenso in Erstaunen wie Begeisterung.

Natürlich waren auch das Erlebnis-Zelt mit Kinderkarussell und weihnachtlicher Atmosphäre, das Vorzelt mit historischen Fahrzeugen, sowie Kai Kochans Genuss-Manege geöffnet und zogen die Besucher in ihren Bann.

Einen ausführlichen Bericht über den 21. Dresdner Weihnachts-Circus lesen Sie in der Ausgabe am kommenden Samstag.

Von Gerrit Menk

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