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Lokales Vorstand sieht Sparkasse Dresden auf solidem Kurs
Dresden Lokales Vorstand sieht Sparkasse Dresden auf solidem Kurs
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10:00 29.12.2016
Die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD) schließt dieses Jahr voraussichtlich mit einer Bilanzsumme von zwölf Millionen Euro ab.  Quelle: picture alliance / dpa
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Dresden

Die Ostsächsische Sparkasse Dresden (OSD) schließt dieses Jahr voraussichtlich mit einer Bilanzsumme von zwölf Milliarden Euro ab. Das teilte das Geldinstitut gestern mit. Damit erreicht die Sparkasse wieder annähernd das Vorjahres-Ergebnis von 12,2 Milliarden Euro.

Die OSD habe ein bewegtes Jahr hinter sich, habe interne Strukturen verändert, Kontomodelle neu ausgerichtet und Angebote verändert, schätzte der Vorstandsvorsitzende Joachim Hoof ein. „Im Ergebnis ist es gelungen, uns neu aufzustellen, zu modernisieren und gleichzeitig unser bestehendes Filialnetz weiter zu erhalten“, erklärte Hoof. „Die Sparkasse ist mit ihren 100 Filialen und 1700 Mitarbeitern weiterhin das Gesicht vor Ort.“ Zum Vergleich: Ende 2015 hatte die OSD ihre Personalstärke noch mit 1748 Mitarbeitern angegeben.

Der Vorstand sieht das Geldinstitut auf einem stabilen Kurs und stellt weitere Neuerungen in Aussicht. Den Modernisierungskurs werde die Sparkasse auch im kommenden Jahr fortführen, betonte Joachim Hoof. Er verwies auf zahlreiche Innovationen, die das Geldinstitut bereits im Jahr 2016 eingeführt habe.

Vor allem die digitalen Angebote habe man ausgebaut. Dazu zählen das Bezahlen per Smartphone mit Blue Code, die Kredit-App „Mein Kredit“, schnelle Geld-Überweisungen von Handy zu Handy mit der „Kwitt“-Technik, Fotoüberweisungen und die Videolegitimation. „Darüber hinaus hat die Ostsächsische Sparkasse Dresden gemeinsam mit der gesamten Sparkassenorganisation ,paydirekt’ als sichere Internetbezahlmethode für ihre Kunden eingeführt“, heißt es in der vorläufigen Jahresend-Bilanz.

Die Kundeneinlagen bei der OSD betrugen zuletzt rund zehn Milliarden Euro. Das Kreditvolumen umfasste 5,7 Milliarden Euro. „Das Kreditgeschäft hat sich 2016 erfreulich entwickelt und konnte wie schon in den Vorjahren weiter ausgebaut werden“, so die OSD: Seit Jahresbeginn wuchsen die Kundenkredite um mehr als 530 Millionen Euro und erreichten Ende November 5,7 Milliarden Euro.  Vorstandsvorsitzender Hoof sieht in dieser Entwicklung einen eindeutigen Beleg für eine anhaltend positive wirtschaftliche Stimmung in Dresden und dem Umland.

Von DNN

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