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Lokales Vollzugsdienst nimmt Verkehrsverhalten vor acht Dresdner Schulen unter die Lupe
Dresden Lokales Vollzugsdienst nimmt Verkehrsverhalten vor acht Dresdner Schulen unter die Lupe
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18:16 26.01.2018
Symbolbild. Quelle: dpa
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Dresden

Der Gemeindliche Vollzugsdienst hat in den vergangenen zwei Wochen gezielt die Verkehrssicherheit vor acht Dresdner Grundschulen kontrolliert. „Falsch abgestellte Fahrzeuge können die Sicht beim Überqueren der Fahrbahn einschränken und damit gerade für kleine Kinder sehr gefährlich werden“, begründet Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) die Maßnahme, die auf Erkenntnissen der vergangenen Jahre und auf Hinweisen von Dresdnern und der Polizei beruht. „Die Bediensteten stellten auch bei diesen Kontrollen fest, dass es oft die Eltern selbst sind, die beim Bringen oder Holen ihrer Kinder andere gefährden. Deswegen ist es wichtig, dass unsere Bediensteten vor Ort darauf hinweisen“, fügte Sittel an.

Bei den Kontrollen zeigten sich laut Ordnungsamt 90 Prozent der Autofahrer einsichtig und kamen mit einer mündlichen Verwarnung davon. In 32 Fällen mussten die Bediensteten jedoch das von ihnen beanstandete Fehlverhalten anzeigen, weil keine Einsicht bei den Betroffenen zu erkennen war. Diese Autofahrer müssen mit einem Verwarnungsgeld rechnen.

Die Dauerkontrollen fanden vor der 4. Grundschule, Löwenstraße 2, 25. Grundschule, Pohlandstraße 40, 35. Grundschule, Bünaustraße 12, 43. Grundschule, Riegelplatz 2, 56. Grundschule, Böttgerstraße 11, 59. Grundschule, Kurparkstarße 12, 62. Grundschule, Pillnitzer Landstraße 38 und der 147. Grundschule, Döbelner Straße 6 statt.

Von uh

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