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Vogelpest-Beobachtungsgebiet in Dresden aufgehoben

Geflügel darf ins Freie Vogelpest-Beobachtungsgebiet in Dresden aufgehoben

In Dresden und auch in Oderwitz Umland in Ostsachsen wird der Status als Beobachtungsgebiet für Geflügelpest aufgehoben. Deshalb entlässt auch der Dresdner Zoo Pelikane, Flamingos und Co. allmählich wieder in die Außenvolieren.

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Symbolbild

Quelle: dpa

Dresden. In Dresden und in Oderwitz Umland in Ostsachsen wird der Status als Beobachtungsgebiet für Geflügelpest aufgehoben. Es habe keine infizierten Tiere im Stadtgebiet mehr gegeben, teilte die Stadt Dresden am Freitag zur Begründung mit. Weil es schon seit 20. März auch keine allgemeine landesweite Stallpflicht mehr gebe, dürfe Geflügel ab Samstag wieder ins Freie. Im Zoo werden zunächst Pelikane, Flamingos, Kronenkraniche, Weißstörche,sowie Schmutz- und Kuttengeier wieder in die Außenvolieren entlassen. Auch für Hunde und Katzen gebe es keine Einschränkungen mehr.

In Oderwitz Umland wird der Beobachtungsstatus laut dem Landratsamt in Görlitz am Sonntag aufgehoben. Der Sperrbezirk Schleife und die Beobachtungsgebiete Schleife Umland, Lohsa, Bärwalder See Umland, Görlitz Umland, Zodel Umland und Guttau blieben jedoch bestehen und damit auch dort die Aufstallungspflicht für gehaltene Vögel.

dpa

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