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Verhaltener Sommer bringt durchwachsene Bilanz

Wetter Verhaltener Sommer bringt durchwachsene Bilanz

Der eher verhaltene Sommer wirkt sich auch auf Schwimmbäder, Kulturveranstalter, Museen in Dresden und Umgebung aus - und zwar durchwachsen. Spitzenwerte oder Besucherrekorde waren eher selten. Wegen Unwetters mussten auch manche Veranstaltungen abgesagt werden.

Der eher verhaltene Sommer wirkt sich auch auf Schwimmbäder, Kulturveranstalter, Museen in Dresden und Umgebung aus - und zwar durchwachsen. Spitzenwerte oder Besucherrekorde waren eher selten.

Quelle: dpa

Dresden. Der eher verhaltene Sommer wirkt sich auch auf Schwimmbäder, Kulturveranstalter, Museen in Dresden und Umgebung aus - und zwar durchwachsen. Spitzenwerte oder Besucherrekorde waren eher selten. Wegen Unwetters mussten auch manche Veranstaltungen abgesagt werden.

Mit einem neuen Rekord wird es bei den Filmnächten am Elbufer in Dresden dieses Jahr wohl nichts. Auch wenn die fast 222.800 Besucher des vergangenen Jahres nicht ganz erreicht werden sollten, seien noch etwa 200.000 möglich, heißt es. An diesem Wochenende gebe es noch vier Konzerte. Eine Veranstaltung sei bis jetzt wegen Unwetters ausgefallen. Die Konzerte von Sting, Dieter Thomas Kuhn und den Pet Shop Boys wiederum seien nicht ausverkauft gewesen.

Mehr Besucher im Hygiene-Museum

In das Deutsche Hygiene-Museum kamen nach eigenen Angaben deutlich mehr Besucher als im Vorjahr. Die Sonderausstellung „Sprache. Welt der Worte, Zeichen, Gesten“ ist laut Museum im August mit rund 104.000 Besuchern zu Ende gegangen. „Ein sehr guter Wert“, sagt Museumssprecher Christoph Wingender. Im Sommer kämen immer viele Besucher von außerhalb sowie viele Familien mit Kindern.

Der Sommer 2017 sei ähnlich gut gewesen wie der des Vorjahres, heißt es im Karl-May-Museum in Radebeul. Die bis jetzt rund 40 000 Besucher seien sogar acht Prozent mehr als 2016. Etwa 15 Prozent davon seien Kinder. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Museumssprecherin Anne Barnitzke.

Wechselhafter Wasserverbrauch

Der Wasserverbrauch in Dresden ist den Stadtwerke Drewag zufolge vor allem im Mai und Juni hoch gewesen. So habe etwa die mittlere Wasserabgabe im Mai bei 121.586 Kubikmeter gelegen. 2016 waren es 115.315 Kubikmeter. Seit 2013 sei der Wert für Mai jährlich gestiegen, heißt es. Die 110.498 Kubikmeter für den Juli seien hingegen eher für Wintermonate typisch.

Der jährliche Palais-Sommer vor dem Japanischen Palais mit Ausstellungen, Malerei, Yoga, Konzerten, Filmvorführungen und Tanz unter freiem Himmel hatte den Organisatoren zufolge in diesem Sommer verglichen mit den Vorjahren weiteren Zulauf.

Auf rund 60.000 Besucher der Freilichtbühne in Rathen in der Sächsischen Schweiz hofft der Intendant der Landesbühnen Sachsen in Radebeul, Manuel Schöbel, bis Saisonende. Die drei Vorstellungen von „Winnetou I“ am vergangenen Wochenende seien gefragt gewesen. Am Sonntag folgen „Freischütz“-Aufführungen und Märchenvorstellungen. Bisher hätten fünf Vorstellungen wegen schlechten Wetters abgesagt werden müssen, heißt es. Die Saison endet am 27. August mit „Die Goldene Gans oder was wirklich kleben bleibt“.

dpa

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