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Verdacht auf Geflügelpest im Dresdner Zoo

Geflügelpest Verdacht auf Geflügelpest im Dresdner Zoo

Im Dresdner Zoo gibt es mehrere Verdachtsfälle der Geflügelpest. Wie die DNN erfuhren, sind mehrere Zootiere tot aufgefunden worden. Ob es sich tatsächlich um den aktuell grassierenden Vogelgrippe-Virus H5N8 handelt, ist noch unklar. Die Kadaver werden im Labor des Friedrich-Löffler-Instituts untersucht.

Für die Vögel des Zoos gilt bereits seit mehreren Monaten Stallpflicht.

Quelle: Dietrich Flechtner (Archiv)

Dresden. Im Dresdner Zoo gibt es mehrere Verdachtsfälle der Geflügelpest. Wie die DNN erfuhren, sind mehrere Zootiere tot aufgefunden worden. Ob es sich tatsächlich um den aktuell grassierenden Vogelgrippe-Virus H5N8 handelt, ist noch unklar. Die Kadaver werden im Labor des Friedrich-Löffler-Instituts untersucht. Weitere Details wollten die Zoo-Verantwortlichen nicht herausgeben. Geschäftsführer Karl-Heinz Ukena will sich am Donnerstagmittag zu den aktuellen Fällen und daraus resultierenden Maßnahmen äußern.

Für die Vögel des Zoos gilt bereits seit mehreren Monaten Stallpflicht. Diese macht den Tierpflegern schon länger sorgen, da die Tiere so in eigentlich zu kleinen Innengehegen oder abgedeckten Volieren gehalten werden. Das schwäche die Tiere und mache sie anfällig für Krankheiten.

In Dresden waren in den vergangenen Wochen mehrere Fälle von Geflügelpest bei Wildvögeln aufgetreten, unter anderem in Kaditz und im großen Garten. Seit Ende Januar gilt daher das ganze Stadtgebiet als Sperrzone. Unter anderem dürfen in Dresden daher keine Katzen oder Hunde unangeleint ins Freie.

Von sl

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